Rezension – Bee Mine – Liebe summt

Autorin: Martina Gercke

Titel: Bee Mine – Liebe summt

Genre: Roman

Version:

erschienen: 4. Juli 2019

Seiten: 259

Altersempfehlung: Erwachsene

Über die Autorin:
Martina Gercke lebt mit ihrem Mann und den zwei erwachsenen Kindern in ihrer Lieblingsstadt Hamburg. Ihre Leidenschaft für das Schreiben hat sie erst relativ spät entdeckt. Nachdem Frau Gercke einmal angefangen hatte, wurde das Schreiben schnell zur großen Leidenschaft. Ihre Liebe zum Happy End hat Frau Gercke dazu bewogen heitere Liebesromane zu schreiben. Ihre Bücher sollen wie ein guter Kinofilm vor den Augen des Lesers ablaufen. Man soll lachen, weinen und schmunzeln können und das Buch mit einem guten Gefühl im Bauch lesen. In ihre Romane fließen alltägliche Geschehnisse,witzige Erlebnisse aus ihrem Freundeskreis und eigene Erfahrungen. Die Inspiration für ihre Geschichten ist jedoch das Leben selbst mit all seinen Höhen und Tiefen.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Für Polizistin Abby sind drei Dinge besonders wichtig: ihre Freundinnen, das Königshaus und ihr Job. Letzterer wird auf einen Schlag deutlich unangenehmer, als ihr ein neuer Partner vor die Nase gesetzt wird. Kyle Fawner ist ein Macho, wie er im Buche steht – und das lässt sich Abby auf keinen Fall bieten! Doch auch privat sieht es alles andere als rosig aus. Emilys Beziehungskrise nimmt alle Portobello Girls mit und erschüttert Abbys Glauben an die Liebe, die Zukunft ihrer geliebten WG ist plötzlich ungewiss und die Affäre mit Teilzeitlover Jason ist eher lauwarm als heiß. Dann ist da auch noch dieser fremde Hüne, der immer wieder auftaucht, um Abby zu retten … Als hätte ausgerechnet sie – die toughe Polizistin – Rettung nötig!

Meine Meinung:
Ach, ich liebe die Portobello Girls! Aus mehreren Gründen: ich mag die Straße und den Stadtteil und wenn ich in diesem Jahr die Stadt noch einmal besuche, dann werde ich sehr wahrscheinlich einen Abstecher dahin machen. Und ich mag die Geschichten rund um die Girls. Sie sind so unterschiedlich und doch beste Freundinnen. Es macht immer wieder Spaß etwas neues von ihnen zu lesen.
Diesmal stand Abby, die Polizistin im Vordergrund und es war schön, sie zu begleiten. Natürlich freue ich mich auch immer, wenn ich Neuigkeiten von den anderen Girls erfahre, irgendwie sind sie mir im Laufe der Zeit ja ans Herz gewachsen und ich habe das Gefühl, mich mitten unter ihnen zu befinden, besonders gerne natürlich auf dem Dachgarten.
Es ist klar, dass nicht immer alles rosig bei allen läuft, es gibt Höhen und Tiefen und als Leserin leide und freue ich mich immer mit. Natürlich ahne ich, wie die Geschichte enden wird, es gibt ja eigentlich auch nicht viele Möglichkeiten, wenn es ein Happy End geben soll. Aber der Weg dahin ist sehr interessant und diesmal wurde unter anderem auch ein Thema abgesprochen, was uns alle betrifft. Allerdings konnte es nicht zu sehr im Vordergrund stehen, es würde den Girls vielleicht ein wenig die Schau stehlen. Aber ich möchte erwähnen, dass ein kleines Etwas vom Buchcover eine wichtige Rolle spielt und freue mich, dass es zu einem Projekt gehört, das Abby betreut. So, mehr werde ich aber nicht verraten.

Fazit:
Eine weitere schöne Folge mit und über die Portobello Girls, für mich war sie sehr unterhaltsam und gerne empfehle ich das Buch weiter.
Das Buch kann mit KU gelesen werden.

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