Rezension – Sommertage auf Capri

Autorin: Roberta Gregorio

Titel: Sommertage auf Capri

Genre: Roman

Version:  eBook und Taschenbuch

erschienen: 6. Mai 2019

Seiten: 200

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Forever 

Über die Autorin:
Roberta Gregorio ist durch und durch ein Kind des Südens. Bayern, wo sie ihre Kindheit und Schulzeit verbracht hat, und Kampanien, wo sie jetzt mit Mann und zwei Söhnen lebt, haben auf ihren Charakter abgefärbt. Sie liebt das Dolce far niente, mischt diese Einstellung aber oft mit deutscher Gewissenhaftigkeit. Ein Kontrast, der sich auch in ihrer Schreibe zeigt. Die Liebe zum geschriebenen Wort hat sie während ihrer Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin entdeckt. Heute träumt sie von einem eigenen kleinen Hotel, in dem sie am liebsten nur Buchschaffende aus aller Welt beherbergen würde.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Velia hat es satt. Die Fernbeziehung, die sie ständig zwischen Neapel und Deutschland hin und her pendeln lässt und aus der langsam aber sicher die Luft raus ist. Die endlose Reihe nerviger Jobs, die sie nie halten kann, weil sie so oft im Ausland ist. Und die Tatsache, dass sie sich deswegen keine Wohnung leisten kann und wieder bei ihren Eltern wohnt. Und das mit Mitte zwanzig. Da kommt der Anruf ihrer Tante auf Capri gerade recht. Sie braucht Hilfe während der Urlaubssaison und so stellt Velia ihre lauwarme Beziehung aufs Abstellgleis und setzt über auf die italienische Trauminsel. Dort trifft sie auf den charmanten, wenn auch etwas schüchternen Schuster Ennio, der die auf der Insel traditionellen Sandalen anfertigt und verkauft. Schon bald lässt sich die Anziehung zwischen den beiden nicht mehr leugnen und zwischen Strand, Vino und Gelato verbringen die beiden hinreißende Sommertage. Bis auf einmal Velias Ex vor der Tür steht und sie zurück will…

Meine Meinung:
Hier wurde ich mal wieder von dem ansprechenden Buchcover verführt, mich auf das Buch einzulassen. Zumal ich vor Jahrzehnten mal auf Capri war und mir ein \“Wiedersehen\“ mit der Insel versprach.
So lernte ich Velia kennen und reiste mit ihr von Neapel nach Capri. Schnell befand ich mich mitten im Geschehen und konnte beobachten, was Velia auf Capri alles so erlebt.
Die Autorin hat hier eine nette Geschichte geschrieben, die sich wunderbar zum Lesen an einem Sommerabend eignet. Eine Geschichte ohne Tiefgang, die sich leicht lesen lässt und wer damit leben kann, dass alles vorhersehbar ist und schon oft auch in anderen Büchern ein Thema war, wird sich bestimmt gut unterhalten fühlen. Mich persönlich konnte das Buch nicht begeistern, ich habe es gelesen und werde es zur Seite legen. Leider habe ich auch nicht allzu viel von Capri erleben können. Aber dafür kann das Buch ja nichts, es kann ja sein, dass meine Ansprüche einfach zu hoch sind.

Fazit:
Wer nach leichter Unterhaltung sucht und keine Ansprüche an tiefgründige Themen stellt, wird hier vielleicht das richtige Buch finden.

Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken

#SommertageAufCapri #NetGalleyDE

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