Rezension – Mordsherz

Autorin: Ulrike Busch

Titel: Mordsherz

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 13. Mai 2019

Seiten: 209

Altersempfehlung: Erwachsene

Über die Autorin:
Die Sehnsucht nach Meer und weitem Horizont verspürt Ulrike Busch, seit sie denken kann. Fasziniert von Nord- und Ostsee und von der grenzenlos erscheinenden, grünen Landschaft Norddeutschlands zog sie 1986 aus ihrer Geburtsstadt Essen nach Hamburg. Auf den nordfriesischen Inseln und Halligen, auf dem nordfriesischen Festland und an der Ostseeküste ist sie seitdem fest verwurzelt. Sie liebt die Menschen mit ihrer Geradlinigkeit, Bodenständigkeit und ihrem schnörkellosen Dialekt und Spaziergänge bei Wind und Wetter, wenn der Nordwestwind ihr den Geruch von Salz und Tang um die Nase weht. Viele Jahre war die promovierte Sprachwissenschaftlerin als selbstständige Texterin und Technische Redakteurin tätig. 2013 entdeckte sie eine neue berufliche Leidenschaft: das Schreiben von Romanen – die natürlich in Norddeutschland spielen.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Wie ein Orkan fegt die Nachricht durch St. Peter-Ording: Buchhändlerin Magdalene Paulsen sitzt auf der Aussichtsdüne Maleens Knoll – tot, in der Hand ein zerbrochenes Lebkuchenherz. Kürzlich erst hatte die Endfünfzigerin im Lotto gewonnen. Nun suchte sie auch privat das späte große Glück. Hat Magdalene zu viel gewollt? Ist es ein Zufall, dass sie auf der sagenumwobenen Düne starb? Der Aussichtspunkt ist nach einer Namensvetterin benannt, die dort einst vergeblich auf ihren Liebsten wartete. Tammo Anders und Fenna Stern sind sicher: Der Mord hat mit Geld oder Liebe zu tun. Die Suche im engsten Umfeld der Toten erweist sich als schwierig. Doch dann stellen die Ermittler dem Täter eine Falle.

Meine Meinung:
Ich habe es schon zwar sehr oft erwähnt, mache es aber immer wieder gerne, ich bin ein Krimiserienjunkie und freue mich immer wieder, wenn ich weitere Folgen von Serien, die mich begeistern, lesen kann.
Tammo und Fenna kenne ich inzwischen schon eine Weile und das auch sehr gut. Ich mag ihre Familie und freue mich, wenn ich neues von ihnen erfahre. Diesmal haben sich Tammos Onkel und Fennas Mutter so gar nicht in die Ermittlungen eingeschaltet, wie ich es von anderen Büchern kenne. Denn es war immer sehr hilfreich, wenn sie sich einschalteten, obwohl sie ja eigentlich nichts damit zu tun haben sollten. Jetzt waren sie allerdings sehr beschäftigt bzw sie warteten auf den Nachwuchs, der jederzeit ankommen sollte. Soviel zu dem Privaten in diesem Fall.
Tammo und Fenna hatten einiges zu tun, denn irgendwie gab es jede Menge Beteiligte, die befragt werden mussten und sich mehr oder weniger verdächtig machten. Als Vielleserin ahne ich manchmal schon, wer denn der Täter gewesen sein könnte. Diesmal hatte ich zwar auch etwas vermutet, aber das ging in eine ganz andere Richtung.
Ulrike Busch hat es mal wieder geschafft und ein spannendes Buch geschrieben, sie hat mich durch geschickte Wendungen sehr neugierig gemacht und mich am Ende mit dem Namen des Täters überrascht.

Fazit:
Für Fans von Tammo und Fenna ein \“Muss\“ und allen anderen kann ich nur empfehlen, die Serie in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen. Wobei ich allerdings auch erwähnen möchte, dass jedes Buch in sich abgeschlossen ist. Auf jeden Fall möchte ich dieses Buch gerne weiterempfehlen.
Das Buch kann mit KU gelesen werden.

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