Rezension – Die Fotografin – Die Zeit der Entscheidung

Autorin: Petra Durst-Benning

Titel: Die Fotografin – Die Zeit der Entscheidung

Genre: Historisch

Version: eBook, gebundenes Buch und Hörbuch

erschienen: 8. April 2019

Seiten: 513

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Blanvalet Verlag

Über die Autorin:
Petra Durst-Benning wurde 1965 in Baden-Württemberg geboren. Seit über zwanzig Jahren schreibt sie historische und zeitgenössische Romane. Viele Ihrer Bücher sind Spiegel-Bestseller und wurden in verschiedene Sprachen übersetzt. Durst-Benning lebt mit ihrem Mann und zwei Hunden südlich von Stuttgart auf dem Land.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Gegen alle Widerstände wird Mimi Reventlow Fotografin, und findet nicht nur ihre Freiheit, sondern auch den Weg zur Liebe …
Die Wanderfotografin Mimi Reventlow lebt seit einiger Zeit in der kleinen Leinenweberstadt Laichingen und kümmert sich um ihren kranken Onkel Josef. Durch ihre offene Art ist es ihr gelungen, die Herzen der Dorfbewohner zu erobern und Freundschaften zu knüpfen. Als eine Katastrophe das Dorf erschüttert, wird sie mit ihren wunderschönen Fotografien für viele der Bewohner gar zum einzigen Rettungsanker. Doch nach einer schweren menschlichen Enttäuschung muss Mimi erkennen, dass sie sich nicht nur in ihrem Foto-Atelier dem schönen Schein hingegeben hat, sondern auch im wahren Leben. Für Mimi ist die Zeit der Entscheidung gekommen.

Meine Meinung:
Seit Jahren lese ich sehr gerne die Bücher von Petra Durst-Benning, denn sie schreibt immer über Themen, die uns heute als selbstverständlich vorkommen, aber in der Vergangenheit doch nicht so einfach waren. Im ersten Buch lernte ich bereits Mimi Reventlow kennen und habe sehr viel über die Fotografie vor hundert Jahren erfahren. Heute machen wir uns kaum noch Gedanken, hat doch jeder die Möglichkeit einfach und überall Bilder zu machen.
Nachdem Mimi lange Zeit erfolgreich als Wanderfotografin unterwegs war, fährt sie nach Laichingen und kümmert sich um den kranken Onkel und sein Fotoatelier. Leicht hat sie es da nicht, zumal die Umstände auch nicht sehr gut sind. Neben der Fotografie erfahre ich in diesem Buch auch noch viel über das Leben der Weber. Die Autorin hat auch diesmal alles sehr gut beschrieben und mich an das Buch gefesselt. Mimi war mir an mein Leserherz gewachsen und ich wünschte ihr, dass sich für sie alles zum Guten wendet. Es kam natürlich die Zeit der Entscheidung und ich denke, dass Mimi die richtige getroffen hat.
Sehr gut haben mir die Anmerkungen der Autorin am Ende des Buches gefallen und mit Interesse habe ich mir natürlich die Bilder angesehen. Die Entwicklung finde ich durchaus interessant, aber mehr verrate ich dazu nicht.

Fazit:
Auch dieses Buch hat mich wieder begeistert und da ich nun weiß, dass es ein weiteres geben wird, fällt es mir nicht schwer, das Buch zur Seite zu legen, denn ich kann noch mehr über Mimi lesen.
Aber zunächst empfehle ich gerne die beiden Bücher zu lesen.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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