Rezension – Das Honigmädchen

Autorin: Claudia Winter

Titel: Das Honigmädchen

Genre: Roman

Version: eBook, Taschenbuch, Hörbuch

erschienen: 18. März 2019

Seiten: 448

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Goldmann Verlag

Über die Autorin:
Claudia Winter, geboren 1973, ist Sozialpädagogin und schreibt schon seit ihrer Kindheit Gedichte und Kurzgeschichten. Als Tochter gehörloser Eltern lernte sie bereits mit vier Jahren Lesen und Schreiben, gefördert von ihrem Vater. Neben ihren bisher im Goldmann Verlag erschienenen Büchern hat sie weitere Romane sowie diverse Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlicht. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann und dem Labrador Luka in einem kleinen Dorf nahe Limburg an der Lahn.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Die allein erziehende Camilla kämpft an allen Fronten: Täglich muss sie sich im väterlichen Delikatessenhandel beweisen, während ihre fünfzehnjährige Tochter Marie gegen sie rebelliert. Und dann wird sie auch noch nach Südfrankreich geschickt, um mit einer Honigmanufaktur zu verhandeln – im Gepäck das tobende Mädchen und ihren nervtötenden Nachbarn, der sich ihnen spontan angeschlossen hat. Kein Wunder, dass sich das pittoreske Bergdorf Loursacq zunächst als wenig heilsam für die angespannten Gemüter erweist. Doch Camilla krempelt die Ärmel hoch – und lernt zwischen Tomatenstauden, Rebstöcken und Olivenbäumen, dass die guten Dinge im Leben erst dann auf zarten Flügeln herbeifliegen, wenn man bereit für sie ist …

Meine Meinung:
Wenn ich erst einmal eine Autorin gefunden habe, deren Bücher mich begeistern, dann warte ich natürlich immer sehr auf das nächste Buch. Nun hatte ich endlich \“Das Honigmädchen\“ in der Hand und freute mich darauf, es zu lesen.
Zunächst lernte ich Camilla und ihre Tochter Marie kennen, sowie deren Nachbar. Alle drei befanden sich auf einmal gemeinsam auf dem Weg nach Südfrankreich. Natürlich verrate ich hier jetzt nicht, wie es dazu gekommen ist, diese lustige Geschichte soll jeder selber lesen. Wobei, ich war diejenige, die das lustig fand, Camilla war da etwas anderer Meinung.
Mir hat es auf jeden Fall gefallen, alle zu begleiten, dadurch lernte ich weitere liebenswerte Personen kennen und habe sehr viel über Bienen erfahren können. Aber nicht nur darüber, auch einiges über Ereignisse aus der Vergangenheit der deutsch-französischen Geschichte, außerdem über Vertrauen und Freundschaften.
Claudia Winter hat es also ein weiteres Mal geschafft und mich mit ihrem Buch begeistern können. Ich finde es toll, dass sie immer wieder interessante und aktuelle Themen in ihre Geschichten einfließen lässt. Sie hat lustige Szenen ebenso wie nachdenklich machende eingebaut. Eine gelungene Mischung und vor allem merke ich, dass sie sehr gut recherchiert hat.

Fazit:
Ein unterhaltsames Buch, das Leser begeistern wird. Bei mir war es der Fall und deshalb empfehle ich es sehr gerne weiter.

Beim Verlag und bei Claudia Winter möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken, das ich als Bloggerin bereits vorab lesen durfte. So toll das auch ist, aber ich werde durchaus etwas ungeduldig, weil ich meine Begeisterung immer sehr schnell weitergeben möchte und nun musste ich auch etwas warten. Aber es war nicht sooo schlimm.

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