Rezension – Die Tote im Dünenhaus

Autorin: Ulrike Busch

Titel: Die Tote im Dünenhaus 

Genre: Krimi

Version: eBook

erschienen: 27. Februar 2019

Seiten: 215

Altersempfehlung: Erwachsene

Über die Autorin:
Die Sehnsucht nach Meer und weitem Horizont verspürt Ulrike Busch, seit sie denken kann. Fasziniert von Nord- und Ostsee und von der grenzenlos erscheinenden, grünen Landschaft Norddeutschlands zog sie 1986 aus ihrer Geburtsstadt Essen nach Hamburg. Auf den nordfriesischen Inseln und Halligen, auf dem nordfriesischen Festland und an der Ostseeküste ist sie seitdem fest verwurzelt. Sie liebt die Menschen mit ihrer Geradlinigkeit, Bodenständigkeit und ihrem schnörkellosen Dialekt und Spaziergänge bei Wind und Wetter, wenn der Nordwestwind ihr den Geruch von Salz und Tang um die Nase weht. Viele Jahre war die promovierte Sprachwissenschaftlerin als selbstständige Texterin und Technische Redakteurin tätig. 2013 entdeckte sie eine neue berufliche Leidenschaft: das Schreiben von Romanen – die natürlich in Norddeutschland spielen.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Das hat Okko Knudsen gerade noch gefehlt: Der frischgebackene Outdoor-Unternehmer ist mit Professor Bubendey im Süden Amrums verabredet. Im Dünenhaus am Wriakhörnsee wollen sie ein Naturschutzprojekt für Jugendliche vorbereiten. Doch statt des Biologen findet der Bruder von Hauptkommissar Kuno Knudsen die Leiche einer jungen Frau in dem Gebäude vor. Hat Bubendey den Mord begangen? Oder handelt es sich um einen gezielten Akt der Amrumer gegen Ulf Janssen? Der verhasste Unternehmer aus Hamburg will das Dünenhaus erwerben und stößt dabei auf heftigen Widerstand der Insulaner. Während Kuno Knudsen und Arne Zander sich in den verzwickten Fall vertiefen, verfolgt eine wie aus dem Nichts aufgetauchte Kollegin von Inselreporter Friedrich Fliegenfischer einen Plan …

Meine Meinung:
Mit diesem Buch hatte ich nun den 6. Fall von der Kripo Wattenmeer vor mir liegen und ich war ein weiteres Mal begeistert. Ulrike Busch hat wieder einen sehr guten Krimi geschrieben, für mich war es geheimnisvoll, sie hat Spannung aufgebaut und mich mit Wendungen überrascht.
Inzwischen sind mir die Ermittler ja sehr vertraut und ich begleite sie gerne bei ihrer Arbeit, aber auch in ihrem Privatleben.  Letzteres ist für mich als Serienjunkie sehr wichtig, wobei ich es nicht mag, wenn das Private überhand nimmt. Hier hat die Autorin die richtige Mischung gefunden und ich konnte mich sogar an FF erfreuen, der mich doch ein manches Mal etwas genervt hat. Wer das nun ist und was so alles passierte, werde ich hier nicht verraten. Fans der Serie wissen eh, wen ich meine und alle anderen werden ihn kennen lernen.

Fazit:
Jedes Buch ist für sich abgeschlossen und kann allein gelesen werden, allerdings empfehle ich immer gerne die Bücher einer Serie in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen. Zumindest ich mache das gerne. Aber wer darauf keine Lust hat, ein Einstieg ist jederzeit möglich.
Das Buch kann mit KU gelesen werden.

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