Rezension – Die Toten von Ennert

Autorin: Karin Büchel

Titel: Die Toten von Ennert

Genre: Krimi

Version: Taschenbuch

erschienen: 30. November 2017

Seiten: 192

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: CMZ

Über die Autorin:
Karin Büchel ist in  Gelsenkirchen geboren, nach dem Abitur studierte sie Sozialwissenschaften an der Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn. (Abschluss: Diplom 1985) Sie arbeitet mit körperlich und geistig behinderten Erwachsenen. In ihrer Freizeit schreibt sie Kurzgeschichten: Markante, skurrile, eigenwillige, komische und spannende. Aber auch Kriminalgeschichten mit Lokalkolorit, Erzählungen aus dem Leben und Gedichte gehören zu ihrem Repertoire. Sie lebt mit ihrer Familie in Bonn.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Im Ennert, dem Naherholungsgebiet auf Bonns rechter Rheinseite, wird eine Leiche gefunden – Utz Bracker, ehemaliger Musiker, Frauenschwarm und die erste große Liebe der Kommissarin Mira Jäger. Was nun? Mira schüttelt aufkommende, sentimentale Erinnerungen von sich, beginnt mit ihrem Kollegen zu recherchieren. Der Fall wird zu ihrer ganz persönlichen Herausforderung. Bei ihren Ermittlungen weiß Mira Jäger nicht, in welches Wespennest menschlicher Verflechtungen und tiefer, moralischer Abgründe sie sticht. Es gibt weitere Opfer, die sie und die Bevölkerung von Beuel an den Rand des Wahnsinns treiben. Bei den Recherchen rückt unerwartet ein weit zurückliegendes Verbrechen ins Visier der Kommissarin. Wird dadurch die Überführung des Täters möglich?


Meine Meinung:
Bisher kannte ich von der Autorin nur Kurzgeschichten und deshalb war ich neugierig auf einen etwas längeren Krimi. Das war dann auch der Grund, dass ich die Kommissarin Mira Jäger kennen lernen konnte. Zur Seite standen ihr in der Hauptsache zwei Mitarbeiter, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Außerdem wurde Mira Jäger von ihrem Mann sehr genervt, so konnte ich gleichzeitig auch noch privates von ihr erfahren.
Erzählt wurde aus der Sicht der Kommissarin in der Ich-Form, was besonders interessant war, konnte ich so doch sofort ihre Gedanken kennen lernen
Den Krimi habe ich relativ schnell lesen können, was ich ebenfalls gut fand, denn ich wollte natürlich wissen, wie sich alles entwickelt. Das Ende hat mich dann doch etwas überrascht, damit hatte ich so nicht gerechnet.

Fazit:
Freunde kürzerer, aber trotzdem nicht wenig spannendere Krimis werden sich freuen. Ich persönlich bin gespannt, ob es noch noch weitere Folgen geben wird.

Bei der Autorin möchte ich mich vielmals bedanken, ohne ihren Hinweis hätte ich dieses Buch nicht gelesen.

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