Rezension – Berringers erster Fall – Tuch und Tod

Autor: Alfred Bekker

Titel: Tuch und Tod Berringers erster Fall

Genre: Krimi

Version: eBook

erschienen: 12. November 2018

Seiten: 212

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: BookRix 

Über den Autor:
Alfred Bekker ist Autor zahlreicher Fantasy-Romane und Jugendbücher. Seine Bücher um DAS REICH DER ELBEN, die DRACHENERDE-SAGA und die GORIAN-Trilogie machten ihn einem großen Publikum bekannt. Im Bereich des Krimis war er Mitautor von Romanserien wie Kommissar X und Jerry Cotton. Außerdem schrieb er Kriminalromane, in denen oft skurrile Typen im Mittelpunkt stehen wie in den Titeln MÜNSTERWÖLFE, EINE KUGEL FÜR LORANT, TUCH UND TOD, DER ARMBRUSTMÖRDER und zuletzt in dem Roman DER TEUFEL AUS MÜNSTER, in dem er einen Helden aus seinen Fantasy-Romanen zum Ermittler in einer sehr realen Serie von Verbrechen macht.
Der Verlag über das Buch: Berringer ist ein Ermittler, der an Verschrobenheit seinem TV-Kollegen Monk in nichts nachsteht.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Er schied aus dem Polizeidienst, weil ein Trauma ihn verfolgt. Jetzt wohnt Berringer auf einem Hausboot im Düsseldorfer Hafen und ermittelt privat. Der Textilbaron Peter Gerath aus Krefeld ruft den Ermittler zu Hilfe, nachdem bereits zwei Anschläge auf ihn verübt worden sind. Erst vergeht sich jemand an Geraths Pferden, dann soll es dem Produzenten von High-Tech-Fasern selbst an den Kragen gehen. Berringer taucht in einen Sumpf des Verbrechens – immer verfolgt von den Dämonen in seinem eigenen Kopf. Die Textil-Mafia der Seidenstadt zieht die Samthandschuhe aus und Tote pflastern das Krefelder Parkett. Doch auch die schrägen Charaktere aus der Familie des Textilbarons haben gute Gründe, sich des Patriarchen zu entledigen.. Berringer ist ein Ermittler, der an Verschrobenheit seinem TV-Kollegen Monk in nichts nachsteht.

Meine Meinung:
Leser meiner Rezensionen wissen, dass ich sehr gerne Regionalkrimis lese und besonders gut gefällt mir, wenn sie in meiner unmittelbaren Heimat spielen. Als ich den Hinweis auf die Tatorte Düsseldorf und Krefeld las, habe ich nicht lange überlegt, ob ich das Buch werde.
So lernte ich Berringer kennen, der als ehemaliger Polizist nun privat Ermittlungen vornimmt. Unterstützt wird er von zwei interessanten Personen und außergewöhnlich ist auch Berringers Wohnort, ein Hausboot im Düsseldorfer Hafen.
Der Autor hat sich einiges einfallen lassen und mich damit an das Buch gefesselt. Ich fand es sehr spannend geschrieben und habe es mal wieder in einem Rutsch gelesen. Außerdem war ich mal wieder mittendrin und habe mit Berringer ebenfalls ein Alt getrunken und mich dabei amüsiert.

Fazit:
Mir hat der erste Fall sehr gut gefallen und ich weiß, dass ich auch das zweite Buch lesen möchte, in dem Berringer ermittelt. Aber zunächst empfehle ich gerne dieses Buch.

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