Rezension – Briefe vom Christkind

Autorin: Marit Bernson

Titel: Briefe vom Christkind

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 8. November 2018

Seiten: 150

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Independently published

Über die Autorin:
Marit Bernson wurde 1977 in Mecklenburg geboren und lebt mit Mann und zwei Kindern in Oberfranken. Sie liebt Geschichten in jeder Form – Buch, Film oder eine Erzählung am Lagerfeuer. Genauso vielfältig sind Marits Geschichten. Sie schreibt fantastische Kinder- und Jugendbücher, romantische Lovestorys und humorvolle Romane. Weihnachtsgeschichten haben einen besonderen Stellenwert bei ihr.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Marie hat den Traumjob. Sie arbeitet in einem Weihnachtspostamt und beantwortet Briefe, die Kinder an das Christkind schreiben. Doch der Brief des kleinen Emil berührt sie besonders. Er wünscht sich zu Weihnachten nichts sehnlicher, als dass sein Vater wieder glücklich wird, nachdem Emils Mutter vor einiger Zeit gestorben ist. Das beiliegende Foto zeigt auch noch einen äußerst attraktiven Mann. Vielleicht sollte Marie sich der Sache persönlich annehmen?

Meine Meinung:
Ob das wohl ein Traumjob ist? Wenn man in einem Ort wohnt, wo auf dem Postamt ganz viele Briefe landen, die an das Christkind geschickt wurden und man diese beantworten darf?
Zumindest Marie ist begeistert von ihrem Job und genießt die Vorweihnachtszeit. Ein Brief berührt sie ganz besonders und sie hätte nie gedacht, was sich daraus entwickeln könnte.
Die Autorin hat ein sehr schönes gefühlvolles Buch geschrieben, dessen Geschichte mich als Leserin auch berührt hat. Die Handlung ansich ist nichts ungewöhnliches und Viellesern durchaus bekannt. Aber es kommt ja immer darauf an, was sich ein Autor drumherum einfallen lässt.
Mir hat sehr gut gefallen, wie Marie die Briefe der Kinder beantwortet hat. Denn ich habe natürlich nicht nur den Brief des kleinen Emils lesen können, sondern auch eine Auswahl der vielen anderen Briefe. Außerdem war ich neugierig, ob und wie Marie mit dem Wunsch von Emil umgehen würde. Dank des flüssigen Schreibstils konnte ich das Buch in einem Rutsch lesen und bin mit dem Ende zufrieden.

Fazit:
Briefe an das Christkind kennen viele, aber Briefe vom Christkind sind schon etwas besonders. Wer Lust auf eine schöne und berührende Geschichte hat, sollte dieses Buch lesen.
Es kann mit KU gelesen werden.

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