Buchmesse Frankfurt 2018 – Dienstag – der Tag davor

In diesem Jahr wollte ich vorher mal etwas mehr von der Stadt sehen, denn im Grunde bedeutet Messebesuch doch, dass ich morgens in aller Frühe zur Messe fahre und abends in der Regel völlig kaputt wieder zu meiner Unterkunft. Falls ich mich nicht abends verabrede oder an Veranstaltungen teilnehme.

 Also bin ich mittags zu Hause gestartet, dank der schnellen Zugstrecke war ich auch flott in Frankfurt, wobei ich reichlich Glück hatte, denn an den anderen Tagen gab es mehrmals Probleme.

Auf jeden Fall kam ich gut an, stellte meinen Koffer in ein Schließfach und machte mich auf den Weg. Wobei es sich allerdings als sehr schwierig herausstellte, überhaupt ein passendes freies Schließfach zu finden.

Unterwegs fiel mir ein, dass ich doch ganz spontan einer lieben Bastelfreundin „Hallo“ sagen könnte, sie arbeitet in einer der großen Banken. Sie hatte ein paar Minuten Zeit und danach waren wir für den nächsten Abend verabredet.

Ich machte mich dann weiter auf den Weg, denn ich wollte doch die Paulskirche sehen, schließlich hatte sie in der deutschen Geschichte eine wichtige Rolle gespielt.

Ich war auch kurz in der Kirche, wo eine interessante Ausstellung zu sehen war. Allerdings hatte ich jetzt nicht soviel Zeit, dass ich mir alles in Ruhe ansehen konnte, aber einen guten Eindruck hatte ich doch bekommen.

Danach ging es zum Römerberg und ich konnte mich über den Anblick der schönen Häuser erfreuen, wenn ich richtig informiert bin, baut die Stadt einiges in der Altstadt wieder auf. 

Hier muss ich nicht viel kommentieren, die Bilder sprechen für sich

natürlich habe ich auch einen kleinen Abstecher an den Main gemacht und dort die Brücke mit dem Namen \“Eiserner Steg\“ bewundert

danach wollte ich wieder zurück, schließlich meldete sich mein Magen, er wollte etwas zu tun haben. Mir fiel eine Dachterrasse auf und da wollte ich unbedingt hin.
Es lohnt sich das Restaurant im Kaufhof aufzusuchen, die Aussicht ist dort klasse. Allmählich taten mir meine Füße weh, was sich hier beim Schildern so wenig anhört, trügt, ich bin ganz schön viel in der Gegend rumgelaufen und froh, als ich dann endlich zu meiner Unterkunft fahren konnte. 

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