Rezension – Der Hund, der eine Grube gräbt

Autorin: Carine Bernard

Titel: Der Hund, der eine  Grube gräbt

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 3. September 2018

Seiten: 260

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Knaur TB

Über die Autorin:
Carine Bernard wurde 1964 in Niederösterreich geboren. Seit 2002 lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Deutschland in der Nähe von Düsseldorf. Sie fotografiert gerne und geht in ihrer Freizeit Geocachen. Beim Erfinden von Geocache-Rätseln entdeckte sie ihre alte Liebe zum Schreiben wieder und nach einigen Rätselgeschichten rund um Molly Preston folgte 2015 ihr erster Roman.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Frau Dr. Maus ermittelt! Ein unterhaltsamer Regiokrimi aus Nordrhein-Westfalen.
Der Auftakt zur neuen Krimi-Reihe von Carine Bernard.
Tierärztin Katja Maus muss zu einem Notfall – Terrier Paul wurde vergiftet. Im Garten seiner Besitzer klafft ein großes Loch, und wenig später liegt ein toter Mann in der Grube. Hat er mit dem alten, nie geklärten Entführungsfall zu tun, über den man in der Nachbarschaft tuschelt? Eine herrenlose Katze bringt Katja auf die Spur der Identität des Toten. Zusammen mit dem Polizisten Cornelius Blum begibt sie sich auf die Suche nach dem Mörder und stößt auf ein Netz aus Täuschung und Betrug, das sie bis in die Familie eines reichen Ratinger Unternehmers führt …

Meine Meinung:
Durch Zufall wurde ich auf dieses Buch aufmerksam. Da ich sehr gerne Regionalkrimis lese und neugierig auf mir unbekannte Autorinnen bin, musste ich nicht lange überlegen, ob ich dieses Buch lesen wollte.
Die Geschichte dieses Krimi spielt in Ratingen, einer netten Kleinstadt nördlich von Düsseldorf, was mir schon mal gefallen hat. Die Protagonistin ist eine Tierärztin, Anfang vierzig, sie ist geschieden und hat eine pubertierende Tochter. Das bietet schon interessante Unterhaltungswerte, aber es kommt noch hinzu, dass sie auf einmal im Garten ihrer Freundin eine Leiche findet. Jeder kann sich denken, dass Katja Maus dies nun neugierig macht, mich natürlich auch 😉
Was sie alles herausfindet und auch sonst so erlebt, hat die Autorin sehr fesselnd beschrieben. Die Beteiligten waren mir alle sehr sympathisch, auch der Polizist Cornelius Blum mit seinem Hund Pitter. Überhaupt hat es mir sehr gut gefallen, dass neben der Aufklärung des Mordes, Tiere eine große Rolle spielten, in einem Fall sogar eine lebenswichtige.
Hier hatte ich mal wieder ein Buch entdeckt, das mir gefiel, weil es mir sehr viel geboten hat. Spannung, Alltagsleben mit den verbundenen großen und kleinen Problemen und auch die Liebe kam nicht zu kurz.  Was die Spannung betrifft, möchte ich noch erwähnen, dass ich einfach nicht wusste, wer denn für was verantwortlich gemacht werden konnte und fand das Ende sehr gelungen.

Fazit:
Da mir dieser Krimi großes Lesevergnügen beschert hat, würde ich  mich freuen, wenn es bald weitere Folgen gibt, die ich mit Sicherheit auch lesen möchte. Aber zunächst empfehle ich diesen Krimi.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken

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