Rezension – Tot im Winkel

Autorin: Ella Dälken

Titel: Tot im Winkel

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 9. Juli 2018

Seiten: 384

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Heyne Verlag 

Über die Autorin:
Geboren wurde Ella Dälken in einem malerischen Kurort am Rande des Teutoburger Waldes. Nach dem Studium der Germanistik, Geschichte und Geografie in Osnabrück und Nottingham zog sie 2001 nach Düsseldorf. Sie schreibt Fachpublikationen, Kurzgeschichten und Krimis. 2013 gewann sie den zweiten Platz beim Sylter Kurzgeschichtenpreis.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Ein einsamer Landgasthof. Ein Moor, das alles verschluckt. Ein Ermittlerduo wider Willen. Ausgerechnet in einem einsamen Hotel im Moor führt die Düsseldorfer Kriminalpolizei einen Profilingworkshop durch. Da muss ja was passieren, glaubt Hobby-Krimiautorin Cosma Pongs und mietet sich in das Hotel ein. Sehr zum Unmut ihrer Tochter, Kriminalhauptkommissarin Paula Pongs. Und tatsächlich: Während Paula mit dem smarten Gerichtsmediziner Doc Fischgrät einen lauschigen Abend in der Hotelbar verbringt, stürzt der arrogante Star-Profiler vom Balkon seines Hotelzimmers und landet direkt vor Cosmas Füßen. Ein Mord, das steht für Cosma außer Frage.

Meine Meinung:
Im ersten Buch \“Tot überm Zaun\“ hatte ich  bereits die Möglichkeit die Krimi-Autorin Cosma Pongs und ihre WG-Mitbewohner kennen zu lernen. Außerdem Kriminalhauptkommissarin Paula Pongs und einige ihrer Kollegen. Das Problem für mich war ja, dass ich Cosma als sehr gewöhnungsbedürftig empfand. Trotzdem wollte ich dieses zweite Buch, in dem sie, nicht gerade zur Freude ihrer Tochter, wieder ermittelt, lesen.
Der Autorin ist es auch diesmal gelungen, einen spannenden Krimi zu schreiben, Verdächtige gab es genug und ich tappte bis zum Ende im Dunkeln, wer denn nun der Täter war. Anfangs konnte ich mich wieder nicht mit Cosma anfreunden, was sich aber im Laufe der Geschichte änderte und sogar ihre Tochter sah es dann ein und hat die Hilfe der Mutter angenommen. Aber mehr will ich nun nicht verraten.
Das Buchcover gefällt mir sehr gut. Vermittelt es einem doch den Eindruck, ebenfalls am A.d.W. zu sein, wo sich alle aufhalten mussten. Und Kater Alfred hat dort auch dafür gesorgt, dass sich immer alle an ihn erinnern.

Fazit:
Cosma und ihre Krimiautorenkollegen haben reichlich für Unterhaltung gesorgt.  Mit einer gehörigen Portion Humor sollte dieser spannende Krimi gelesen werden.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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