Rezension – Das Haar in der Sippe

Autor: Luka Goldwasser

Titel: Das Haar in der Sippe

Genre: Roman, Humor

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 1. August 2018

Seiten: 188

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Piper Humorvoll 

Über den Autor:
Luka Goldwasser (1979) wurde in einem kleinen Städtchen bei Hannover geboren. Seine Familie wohnt noch immer dort und zwar mit vier Generationen unter einem Dach. Für ihn gibt es nichts Schöneres, als diese Chaostruppe in seiner Heimat zu besuchen – obwohl, doch: abreisen, um das ramponierte Nervenkostüm wieder auf Vordermann zu bringen. Nach seinem Studium in New York, Paris und Hildesheim lebt und arbeitet Luka Goldwasser in Frankfurt am Main. Er ist leidenschaftlicher Improtheater-Spieler, hasst Andrew Lloyd Webber, liebt Fischbrötchen und seine ganz persönliche Familienbande, mit Hund.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Philip ist gut aussehend, erfolgreich und weiß genau was er will. Sein Leben in Deutschland, inklusive Ex-Freundin Merle, hat er längst hinter sich gelassen und feilt an seiner Karriere als Investmentbanker in New York. Blöd nur, dass er, als ein Milliardendeal vor der Tür steht, von seiner Mutter Esther in die Heimat zitiert wird. Notgedrungen fliegt Philip zurück und erfährt, dass seine Mutter das ehemalige Wohnhaus in eine Mehrgenerationen-WG umfunktioniert hat. Hübsch der Reihe nach lernt Philip die schrägen Mitbewohner kennen: vom 20 Jahre jüngeren Liebhaber der Mutter, bis zur durchgeknallten Oma – und auch Merle, seine ehemalige Freundin, ist mit von der Partie. Sie hat einen Sohn und sieht immer noch verdammt gut aus. Familien- und Liebeswahnsinn ist vorprogrammiert.

Meine Meinung:
Ich bin mir nicht so sicher, ob ich diese Geschichte erwartet hatte, nachdem ich den Klappentext gelesen hatte. Ich denke aber mal, dass jeder der einen besonderen Humor liebt, Gefallen an dem Buch finden wird. Ich ging mit einer ganz anderen Einstellung daran und fand die Art und Weise der Mutter anfangs überhaupt nicht witzig und so etwas ähnliches hat sie sich dann noch einmal erlaubt.
Was Philip im Haus seiner Mutter alles erlebt und welche Typen er dabei kennen lernt, hat der Autor dann gut beschrieben. Eine große Überraschung gab es dann zum Schluss, die ich jetzt natürlich nicht verraten werde.

Fazit:
Wer also etwas unterhaltsames humorvolles zum Lesen sucht, wird hier wohl das Richtige finden.

Beim Verlag und bei NetgalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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