Rezension – Taktgefühle

Autorin: Anke Schläger

Titel: Taktgefühle

Genre: Roman

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 16. Juli 2018 ab Taschenbuch

Seiten: 352

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Books on Demand

Über die Autorin:
Anke Schläger wurde 1966 im ostwestfälischen Bünde geboren und arbeitet seit mehr als zwanzig Jahren in der Unternehmenskommunikation. Vorher hat sie bei einer Tageszeitung volontiert und Germanistik, Politikwissenschaft und Pädagogik studiert. Sie lebt mit ihrer Familie in Ostwestfalen.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Sie sahen sich an, und Elke hatte das Gefühl, in eine Zeitmaschine zu steigen. Eine, die viel zu schnell rückwärts raste. Nur eine Stippvisite in ihrer ostwestfälischen Heimat soll es sein. Elke muss entscheiden, wie es mit ihrem Elternhaus weitergeht. Als 18-Jährige ist sie Hals über Kopf geflohen – nach einem tragischen Unfall, der sie völlig aus der Bahn geworfen hat. Selbst Walter, ihre Jugendliebe, hat sie ohne jede Erklärung zurückgelassen. Nun steht er ihr plötzlich gegenüber, und das alte Herzklopfen ist wieder da. Aber auch die Gegensätze, die beide vor vielen Jahren aus dem Takt gebracht haben, ehe Walter mit seinen Songs berühmt geworden ist …
Eine Geschichte über die zweite Chance, den Wert von Entschuldigungen – und eine unabhängige Fortsetzung des Romans »Festtagsgäste«.

Meine Meinung:
Nachdem ich \“Festtagsgäste\“, das erste Buch der Autorin gelesen hatte,  war ich natürlich sehr neugierig auf dieses Buch.
Und ich möchte direkt erwähnen, dass es mir sehr gut gefallen hat und in meinen Augen sogar noch besser war, als das erste. Anke Schläger hat die Geschichte sehr flüssig geschrieben. Diesmal gab es weniger Rückblenden und wenn, dann waren sie unbedingt erforderlich.
Das Grundgerüst der Geschichte war eigentlich nichts unbekanntes, aber es kommt dann für mich immer darauf an, was die Autorin daraus macht und wie interessant sie das Drumherum gestaltet.
Und dies ist der Autorin hervorragend gelungen. Sie hat mich an das Buch gefesselt und ich freute mich, dass ich alte Bekannte aus dem ersten Buch wieder traf. Wie immer möchte ich nicht näher auf den Inhalt eingehen und nicht mehr verraten, als jeder im Klappentext nachlesen kann.

Fazit:
Beide Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden, aber es macht mehr Spaß, wenn man sie in der entsprechenden Reihenfolge liest. Für beide spreche ich gerne eine Leseempfehlung aus.

Bei der Autorin möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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