Rezension – Mordsmäßig angefressen

Autorin: Saskia Louis

Titel: Mordsmäßig angefressen

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 29. Juni 2018

Seiten: 284

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: dp DIGITAL PUBLISHERS

Über die Autorin:
Saskia Louis wurde 1993 in Herdecke geboren. Sie wuchs zusammen mit ihren beiden älteren Brüdern in der Kleinstadt Hattingen auf und schrieb bereits in der vierten Klasse ihr erstes Buch. Seitdem hat sie nicht mehr aufgehört zu schreiben: Ob Kurzgeschichten, Songtexte oder Romane – ob auf Servietten, Flyern oder Toilettenpapier. Heute studiert sie Medienmanagement in Köln, gestaltet Beiträge für den Bürgerfunk, schreibt Songs und wünscht sich, dass Menschen mehr singen als schimpfen würden. Ihr größter Traum ist es, den Soundtrack zur Verfilmung eines ihrer Bücher zu schreiben.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Louisa Manu ist verliebt, ihr Leben ungewohnt leichenfrei – und es wundert sie überhaupt nicht, dass das nicht lange so bleibt. Als ihre Schwester behauptet, dass im Kölner Zoo vor ihren Augen eine Leiche entsorgt wurde, ist das fast wie ein Wink des Schicksals für Lou. Am nächsten Tag wird auch gleich der passend zerfressene Körper ans Rheinufer geschwemmt. Grund genug für die Möchtegerndetektivin, sich die merkwürdigen Geschehnisse hinter den Käfigstäben genauer anzusehen. Die Tätersuche würde sich allerdings sehr viel einfacher gestalten, wenn Kommissar Rispo nicht jeden ihrer Rechercheversuche sabotieren würde. Und manche Dinge kann man selbst mit einem Kuss nicht wiedergutmachen …

Meine Meinung:
Obwohl Louisa sich zurück halten möchte, wird sie doch immer wieder in brenzlige Situationen herein gezogen. Diesmal hat ihre Schwester eine Leiche gesehen, aber aus verschiedenen Gründen kann sie Kommissar Rispo das nicht erzählen, also wird Lou eingeweiht.
Die Autorin beschert mir mit dieser Folge einen weiteren spannenden und humorvollen Krimi. Aber auch das Privatleben von ihr und ihrer Schwester steht sehr im Vordergrund und bietet einige Überraschungen. Dank ihres flüssigen Schreibstils war es mir möglich, das Buch in einem Rutsch zu lesen. Langweilig wurde mir auch bei diesem vierten Fall nicht. Ich hatte ja die Möglichkeit die Bücher zwei bis vier kurz hintereinander zu lesen, was mir zusätzlich noch Lesevergnügen bereitet und mir Wartezeiten erspart hat.
Bisher habe ich zu den Buchcovern noch gar nichts geschrieben, denn alle vier gefallen mir sehr gut und zeigen sofort, dass die Bücher zusammen gehören. Mit Sicherheit würden sie mir auf einem Tisch vieler Bücher sofort auffallen und mich dazu auffordern, die Bücher in die Hand zu nehmen.

Fazit:
Ein weiterer Fall für Louisa Manu, der mich begeistert hat, ich empfehle die Serie sehr gerne und würde mich freuen, wenn dies nicht das letzt Buch war.

Ich möchte mich beim Verlag vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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