Rezension – Portugiesische Tränen

Autor: Luis Sellano

Titel: Portugiesische Tränen

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 10. April 2018

Seiten: 353

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Heyne Verlag 

Über den Autor:
Luis Sellano ist das Pseudonym eines deutschen Autors. Auch wenn Stockfisch bislang nicht als seine Leibspeise gilt, liebt Luis Sellano Pastéis de Nata und den Vinho Verde umso mehr. Schon sein erster Besuch in Lissabon entfachte seine große Liebe für die Stadt am Tejo. Luis Sellano lebt mit seiner Familie in Süddeutschland. Regelmäßig zieht es ihn auf die geliebte Iberische Halbinsel, um Land und Leute zu genießen und sich kulinarisch verwöhnen zu lassen.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Für den ehemaligen deutschen Ermittler Henrik Falkner sind die malerischen Gassen der Lissaboner Altstadt zur neuen Heimat geworden. Von seinem Onkel Martin hat er ein uriges Antiquariat geerbt – und zahlreiche Artefakte, die Teil von bislang ungeklärten Verbrechen sind. Eines Tages findet er im Laden eine kitschige Fahne, auf der ein seltener japanischer Fisch abgebildet ist, ein Koi. Henrik ahnt, dass er einem neuen Rätsel auf der Spur ist. Einem tödlichen Rätsel, denn die Spur führt zu skrupellosen Sammlern des wertvollen Fisches, die vor nichts zurückschrecken. Schon bald steht Henrik zusammen mit der schönen Polizistin Helena vor der ersten Leiche. Es wird nicht die letzte sein …

Meine Meinung:
Das letzte Buch endete ja mit einem Cliffhanger und deshalb fand ich es gut, dass ich sehr zeitnah dieses dritte lesen konnte. Denn nichts ärgert mich mehr, wenn am Ende Fragen offen sind und ich lange auf eine Fortsetzung sprich Beantwortung warten muss.
Wobei auch in diesem Buch, ich nicht erfahren habe, was mit einer Person passiert ist. Ich möchte allerdings nicht näher auf weiteres eingehen, weil ich sonst zu viel verraten müsste.
Auch diesmal gerät Henrik in reichlich gefährliche, wenn nicht sogar lebensgefährliche Situationen. Mich wundert es schon, dass er schwer verwundet immer weiter macht. Es hat sich im Großen und Ganzen nicht viel geändert. Immer noch zahlen die Bewohner seines Hauses keine oder wenig Miete. Immer noch findet er geheimnisvolle Hinweise in Büchern oder Kisten, die sein Onkel reichlich versteckt hat. Wobei mir diesmal die Hintergrundgeschichte nicht so gut gefallen hat, aber das mag auch eine persönliche Einstellung sein. Mit Portugal oder Lissabon hat das wenig zu tun, das hätte überall passieren können.

Fazit:
Ich habe dieses Buch aus Neugierde gelesen, weil ich Antworten haben wollte. Aber am Ende des Buches traten neue Fragen auf und ich bin mir nicht sicher, ob ich von dieser Serie noch weitere Folgen lesen möchte.  Aber zum Glück sind die Meinungen sehr unterschiedlich und es werden bestimmt genügend Leser gespannt auf das nächste Buch warten wollen.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken

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