Rezension: forever love – Ich sehe Liebe

Autorin: Bettina Kiraly

Titel: forever love – Ich sehe Liebe

Genre: Gay Romance

Version: eBook

erschienen: 30. September 2017

Seiten: 288

Altersempfehlung: Erwachsene

Die Autorin Bettina Kiraly wurde 1979 geboren und wuchs in einem kleinen Ort im Bezirk Hollabrunn in Niederösterreich auf und lebt hier noch immer mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern. An ihrem ersten Roman hat sie mit achtzehn zu schreiben begonnen, ihn aber erst viel später fertiggestellt. Seitdem ist das Schreiben ein fixer Teil ihres Lebens. 2007 wagte Bettina Kiraly mit ihren Büchern den Schritt in die Öffentlichkeit. Seit 2010 ist sie Mitglied der Künstlervereinigung ARTSchmidatal. Immer schon suchte sie nach der Antwort auf die Frage: Warum handeln Menschen, wie sie es tun? Fasziniert von den dunklen Flecken auf der menschlichen Seele beschäftigen sich Bettina Kiralys Texte mit der Psyche der Hauptpersonen ihrer Geschichten.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Wenn Jonas nicht gerade fremde Menschen verkuppelt oder die Computerprobleme der Firma löst, für die er arbeitet, schreibt er Romane. Das neue Mitglied in seiner Autorengruppe geht ihm im ersten Moment gegen den Strich. Doch Jonas bemerkt rasch, wie viel er mit Gordon gemeinsam hat. Dass er sich zu dem Schotten hingezogen fühlt, bringt ihn jedoch völlig durcheinander. Jonas kann schließlich Liebe sehen und weiß, wen das Schicksal für Gordon vorgesehen hat. Außerdem ist Jonas nicht schwul. Weshalb also lässt er sich zu einem Kuss hinreißen? Und warum will er noch viel mehr von Gordon?

Meine Meinung:
Bücher dieses Genre lese ich äußerst selten, ganz einfach, weil mein Interesse nicht so groß ist. Aber hier bin ich froh, dass ich mal wieder eine Ausnahme gemacht habe.
Nun fällt es mir allerdings schwer eine Rezension zu schreiben, weil ich auf so vieles nicht eingehen kann, was mir gefallen hat. Ich will ja nie etwas vom Inhalt verraten.

Auf jeden Fall bin ich der Meinung, dass Bettina Kiraly ein sehr gutes Buch gelungen ist. Durchaus realistisch und sie hat sich mit einem schwierigen Thema gut auseinander gesetzt.  Ich konnte Jonas bestens verstehen und seine Zwickmühle nachvollziehen. Sehr gut hat mir auch Gefallen, dass sie vieles aus dem Autorenleben vermitteln konnte, sozusagen Insiderwissen.

Das Buchcover passt hervorragend, so stelle ich mir den Blick von Jonas vor, kurz bevor er wieder etwas sieht.

Fazit:
Es lohnt sich auf jeden Fall dieses Buch zu lesen,  auch dann, wenn Ihr, wie ich nicht zur Fangruppe dieses Genres gehört.

Bei der Autorin möchte ich mich vielmals bedanken, dass sie es mir ermöglicht hat, auch mal etwas anderes zu lesen

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