Vertrau mir nicht

Autor: Andrea Revers

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 31. Juli 2024

Seiten: 257

Herausgeber: KBV







Über die Autorin:
Andrea Revers wurde 1961 in Brühl/Rheinland geboren. Sie ist Diplom-Psychologin, studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaften und machte eine Ausbildung zur Journalistin und Marketing-Beraterin. Sie lebt in der Eifel und widmet sich nach langjähriger Tätigkeit als Management-Trainerin und Coach nun voll und ganz dem Schreiben. Sie verfasste Bücher, Fachartikel und zahlreiche Kurzkrimis. 2011 wurde sie für den »Deutschen Kurzkrimipreis« nominiert. Ihre Romanreihe um die Ex-Kommissarin Frederike Suttner hat der Palette der Eifelkrimi-Literatur eine neue Farbe hinzugefügt


Meine Meinung:
Eine Flusskreuzfahrt soll ja sehr schön sein, sagt man. Aber wenn Frederike unterwegs ist, wird es doch ziemlich aufregend. Eigentlich sollte es ein leichter Job sein, denn sie sollte nur „undercover“ während der Reise etwas herausfinden. Niemand hat damit gerechnet, dass zusätzlich ein Mord aufgeklärt werden muss und außerdem Frederike eine Mitreisende vor großem Pech bewahren kann.
Ihr guter Bekannter Willi nimmt ebenfalls an der Flusskreuzfahrt teil und hätte nich damit gerechnet, wem er begegnet und es für auch sehr gefährlich werden könnte.
Die Autorin hat alle Register gezogen und für reichlich Spannung gesorgt. Dabei wurden aktuelle Themen, die leider sehr häufig vorkommen, ins Geschehen eingebunden. Worauf ich aber nicht näher eingehen werde, weil ich sonst zu viel verraten müsste.
Frederike freut sich ja immer wieder, wenn Ihr Wissen und Ihr Einsatz noch gefragt ist und hilft gerne Kollegen aus. Aber sie hat auch nicht damit gerechnet, was sich aus einer an sich harmlosen Frage entwickeln kann. Wir beide waren am Ende froh, dass es für sie und Willi gut ausgegangen ist.
Vorher musste man leider öfter die Frage stellen: wem kann man noch vertrauen?


Fazit:
Eine weitere spannende Folge für Frederike Suttner, die mich bestens unterhalten hat und ich gerne empfehle. „Vertrau mir nicht“ ist die fünfte Folge, in der Frederike ermittelt. Jedes Buch ist abgeschlossen, aber das Lesevergnügen erhöht sich, wenn alle Folgen in der entsprechenden Reihenfolge gelesen werden.



Kurzbeschreibung, übernommen:
Ein neuer Fall für die Eifeler Miss Marple, der unerwartet aus dem Ruder läuft …
Als die pensionierte Kommissarin Frederike gerade in ihrem Eifeler Bauerngarten den Brennnesseln und dem Giersch zu Leibe rückt, tritt unerwartet das BKA in Person der jungen Leonie Jansen auf den Plan und bittet sie um Unterstützung. Die Abwechslung kommt Frederike gerade recht, und so erklärt sie sich bereit, den Lockvogel für eine Betrügerbande zu spielen, die es auf Senioren abgesehen hat.
Die Spur führt an den südlichen Rand der Eifel, auf das Mosel-Kreuzfahrtschiff Wilma, und Frederike geht als reiche Rentnerin ausstaffiert an Bord. Rückendeckung bekommt sie dabei von ihrem Freund, dem forensischen Psychologen Willi Walther. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse, als eines Morgens der junge Barkeeper Claudio tot aufgefunden wird. War das wirklich ein Unfall? Frederike hat da ihre Zweifel. Und welche Rolle spielt Willi dabei?
Als sie zu allem Überfluss die Nachricht erreicht, dass bei ihr zu Hause eingebrochen wurde, ist sie hin und her gerissen zwischen der Sorge um ihr verwüstetes Heim und dem Wunsch, der Bande das Handwerk zu legen. Während sie noch mit der Spurensicherung und dem Versicherungsvertreter ringt, erfährt sie, dass Claudio tatsächlich ermordet wurde. Und Willi ist plötzlich nicht mehr zu erreichen … Wem kann Frederike noch vertrauen?

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