
Autor: Toshikazu Kawaguchi
Genre: Roman, Fantasy
Version: eBook und Taschenbuch
erschienen: 2. Februar 2026
Seiten: 224
Herausgeber : Knaur MensSana TB
Über den Autor:
Toshikazu Kawaguchi, geb. 1971 in Osaka, Japan, ist Produzent, Direktor und Dramatiker in der Theatergruppe Sonic Snail. Mit Before the coffee gets cold gewann er den Grand Prize am Suginami Drama Festival, wo es als Theaterstück aufgeführt wurde. Später ist sein literarisches Debüt international zum gefeierten Bestseller geworden. Inzwischen ist die ganze aus fünf Bänden bestehende Buchreihe über sechs Millionen Mal weltweit verkauft worden
Kurzbeschreibung, übernommen:
Die Fortsetzung des Welt-Bestsellers Before the coffee gets cold mit vier neuen Geschichten aus dem magischen Café.
Toshikazu Kawaguchi erzählt vier weitere bewegende Geschichten von Menschen, die in die Vergangenheit reisen möchten, um Geschehnisse, die sie bereuen, wieder gut zu machen und dadurch eine bessere Zukunft zu schaffen. Wenn sich die neuen Besucher:innen an die Regeln halten, bekommen sie diese einmalige Gelegenheit Dinge abzuschließen und Trost zu finden – solange sie in die Gegenwart zurückkehren, bevor ihr Kaffee kalt wird.
Ihre Motive sind unterschiedlich, doch die gelernte Lektion dieselbe: Egal ob Versöhnung, Vergebung oder neue Hoffnung – das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden. Vier Erzählungen über den Sinn des Lebens und die Aussöhnung mit der Vergangenheit
Meine Meinung:
Inzwischen war ich bereits zweimal in diesem besonderen Café, namens Funiculi Funicula zu Besuch und durfte die Reisenden begleiten. Die beiden Bücher „Bevor der Kaffee kalt wird“ und „Bevor es für uns zu spät ist“ habe ich mit Begeisterung gelesen und gehört. Deshalb wollte ich gerne weitere Personen auf ihrer Reise begleiten.
Wie den Interessierten ist es mir ebenfalls bekannt, dass man in eine andere Zeit reisen kann, wobei sowohl Vergangenheit als auch Zukunft zur Verfügung stehen.
Es gibt natürlich reichlich Regeln, die beiden Wichtigsten möchte ich kurz erwähnen. Die Personen, die dort zusammentreffen könnten, müssen bereits einmal dort gewesen sein und man hat nur solange Zeit, bis der Kaffee nicht zu kalt wird.
Es gibt viele Gründe, weshalb man noch einmal Kontakt aufnehmen möchte. Diese werden sehr ausführlich erklärt und hängt auch mit Besonderheiten Japans zusammen.
In jedem Buch sind es vier Personen, die die Reise vornehmen möchten, diesmal sind es ein Vater, ein Junge und zwei Frauen. Ich finde es durchaus interessant zu lesen, was sie bewogen hat, den Schritt zu machen. Es ist allen bewusst, dass das Zusammentreffen nichts ändern kann, aber oft sind es Gespräche, die einem gut tun.
Fazit:
Eine weitere sehr unterhaltsame Folge über das Café Funiculi Funicula, dessen Besitzer und Besucher. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.
Beim Verlag und bei NetGalleyDE möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.