Arosa – wo auch Gauner Urlaub machen

Autor: Andreas Russenberger

Genre: Weihnachtskrimis, Kurzgeschichten,

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 8. Oktober 2025

Seiten: 256

Herausgeber ‏ : ‎ Gmeiner-Verlag




Über den Autor:
Der Schweizer Autor Andreas Russenberger hat in Zürich Geschichte und Politologie studiert und danach weitere Diplome der Universität St. Gallen sowie der renommierten Stanford University (USA) erworben. Nach Jahren in einer globalen Führungsposition, die ihn um die ganze Welt führte, entschied er sich, den Fokus ganz auf seine größten Leidenschaften zu legen: die Literatur und den Sport. Heute lebt der Bestsellerautor in den idyllischen Schweizer Bergen. »Arosa – wo auch Gauner Urlaub machen« ist bereits sein siebtes Werk.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Hinter der Postkartenidylle von Arosa lauert das wahre Leben. Humorvoll und feinfühlig erzählt Andreas Russenberger von großen und kleinen Katastrophen im winterlichen Alpenparadies. Von Geschichten, in denen scheinbar harmlose Gaunereien unerwartete Konsequenzen haben und ihre Spuren im Schnee hinterlassen. Mit Gespür für die Abgründe des Alltags lässt er Figuren lebendig werden, die sich selbst und andere ins Chaos stürzen. Ein literarischer Winterurlaub mit Tiefgang und Witz.


Meine Meinung:

Das Cover hat mich regelrecht eingeladen das Buch zu lesen. Eigentlich würde ich dort auch gerne Urlaub machen und mich an den Anblick der verschneiten Berge erfreuen. Aber der Schein trügt. Arosa ist nicht nur ein erholsamer Urlaubsort, auch dort lauern Gauner und man sollte beispielsweise sehr gut auf die Skier aufpassen. Der Autor hat in vielen Geschichten geschildert, was einem dort alles passieren kann und auch immer zu Beginn eines neuen Kapitels einen Warnhinweis gegeben, was ich sehr humorvoll fand.
Gerne möchte ich eine hier zitieren: „Warnhinweis: Diese Geschichte beinhaltet Zigaretten, ein alkoholisches Getränk und nette Touristen.“ Ich finde, das macht doch neugierig auf die Geschichte.


Fazit:
Eine gelungene Sammlung spannender und humorvoller Geschichten, die mich bestens unterhalten haben und deshalb gebe ich gerne eine Leseempfehlung. Ach, was ich noch fragen wollte, ist es schlimm, wenn ich manchmal Verständnis für die Gaunerei hatte? 😉

Beim Verlag und bei NetgalleyDE möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken

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