
Autor: René Lafitte
Genre: Cosy Crime
Version: eBook, Hörbuch und Paperback
erschienen: 12. Februar 2025
Seiten: 352
Altersempfehlung: Erwachsene
Herausgeber : Gmeiner-Verlag
Über den Autor:
Hinter dem Pseudonym René Laffite verbirgt sich der Bestseller-Autor Christian Schleifer. Nach erfolgreichen Kinderbuch-Veröffentlichungen und Ghostwriter-Tätigkeiten konzentriert sich der frühere Sportjournalist nun auf das Schreiben von Kriminalromanen. Besonders gerne widmet er sich dabei den schönen Dingen des Lebens. Christian Schleifers Weinkrimis sind südlich von Wien angesiedelt. Als René Laffite lebt er seine Liebe zu Frankreich aus. Der Autor lebt mit seiner frankophilen Frau, den gemeinsamen Zwillingen und zwei Katzen in Wien.
Kurzbeschreibung, übernommen:
Während des beliebten Weinfests am Montmartre wird die Leiche einer jungen Frau gefunden – versenkt in einem Weinbottich. Die Identität der Toten ist zunächst ein großes Geheimnis. Die Ermittlungen führen Commissaire Geneviève Morel schließlich bis in die idyllische Champagne. In Paris wird derweil auch ihre Großmutter Mamie von einem neuen Verehrer umgarnt. Dass dieser ausgerechnet der Kurator einer aktuellen Picasso-Ausstellung ist, lässt bei Geneviève weitere Alarmglocken schrillen.
Meine Meinung:
Nach dem Buch „Die toten Engel von Montmartre“, dem zweiten Fall der Reihe, habe ich sehr schnell die dritte Folge gelesen. Denn ich war neugierig, worum sich Commissaire Geneviève Morel als nächstes kümmern muss. Außerdem interessierte es mich, ob ihre Großmutter Mamie auch wieder etwas ausheckt.
Geneviève muss sich nun um den Tod einer jungen Frau kümmern, die in einem Weinfass gefunden wurde und die Großmutter hat einen Verehrer. Damit hat der Autor schon besondere Begebenheiten geschaffen, die für Unterhaltung und überraschende Wendungen sorgen.
Allerdings ist mir bei diesem Buch etwas Besonderes aufgefallen, der österreichische Autor hat sehr viele Begriffe genutzt, die in Österreich geläufig sind. Ich kann mir sehr schlecht vorstellen, dass in Frankreich so gesprochen wird. Es hat jetzt nicht die Spannung gemildert, es war nur für mich irritierend.
Spannung und Humor hat auch diesmal dafür gesorgt, dass ich Geneviève und Mamie gerne begleitet habe. Denn Geneviève hat eine hervorragende Arbeit geleistet, obwohl sie auch ein Auge auf ihre Familie haben musste, einzelnen Mitgliedern ist einfach nicht zu trauen. Gefallen auch mir auch diesmal, dass ich viel in Paris unterwegs sein konnte.
Fazit:
Auch dieser Fall wurde wieder hervorragend gelöst und gerne gebe ich eine Leseempfehlung, denn ich fühlte mich ein weiteres Mal gut unterhalten.
Beim Verlag und bei NetGalleyDE möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken