
Liebe Claudia,
ich freue mich, dass Du Dich nun auch schriftlich meinen Fragen stellst. Zumal wir beide bei unserem persönlichen Interviewgespräch so viel zu erzählen hatten und ich dies nicht alles festgehalten habe.
Zu Beginn eines Interviews berichte ich ja immer, wie ich meine Interviewpartnerin kennen gelernt habe. Wie soll es anders sein, natürlich haben wir beide uns auf einer Buchmesse kennen gelernt. Ich schlendere ja gerne an den Verlagsständen entlang und im März 2024 hat mich Dein Stand magisch angezogen. Denn ich sah dort das Cover des wunderschönen Buches „Unter dem Olivenbaum“. Eine wirklich sehr gut gelungene Anthologie, die Rezension dazu kann auf meinem Blog gelesen werden. klick hier
Im Sommer kam dann von Dir die Anfrage, ob ich zur Frankfurter Buchmesse fahre und Lust und Zeit für ein Interview am Stand habe, das sollte als Veranstaltung auch im Messeprogramm aufgenommen werden. Na das war ja eine Frage, ich hatte natürlich Lust und mir einige Fragen im Vorfeld überlegt. Wir kamen bei unserem Gespräch allerdings auch vom Hölzchen aufs Stöckchen, wie man so schön sagt und ich beschloss, meine Frage zu erweitern und dies alles im schriftlichen Interview festzuhalten.

Genug der Vorrede, nun starte ich aber endlich mit meinen Fragen:
Du bist nicht nur als Autorin unterwegs, sondern hast auch einen eigenen Verlag. Dort bist Du als Herausgeberin von kriminellen Kurzgeschichtensammlungen tätig. Wie ist die Idee eines Verlages entstanden?
2013 war für mich eine schwierige Zeit, in der ich beschlossen habe: Jetzt mache ich etwas nur für mich. Ich habe meine Gedichte gesammelt und sie in eine kleine Bühnenshow adaptiert: „Das Leben Ein Experiment? Es kommt immer anders als man denkt.“ Mit Gesang, Tanz, Musik, Gedichten und Fotos auf Leinwand feierten wir 2014 Premiere im Theater Heppel & Ettlich in Schwabing. Die Nachfrage nach den Texten war groß und so kam 2015 die Idee auf, die Texte zu drucken, aber einfache Kopien fühlten sich nicht richtig an. Als mich 2016 Alexandra Lux, Montessori-Pädagogin und Vortragsprofi, fragte, ob ich ihre Bücher verlegen möchte, entschied ich spontan: „Ich gründe einen Verlag.“ (Wir bedienen inzwischen die Bereiche: Krimi & Nervenkitzel, Lernen & Bildung und Wohlfühlen & Geschenke.) Trotz der Herausforderungen durch Corona und die harte Buchbranche habe ich es nie bereut. Es war eine Reise voller bereichernder Begegnungen, wundervoller Bücher und kreativer Lesekonzepte, die ich mit großartigen Menschen umsetzen durfte.
Übrigens kommt der Name: „myshow Verlag“ noch aus den Zeiten der kleinen Bühnenshow.
Wie bist Du eigentlich auf die Idee gekommen, Krimis zu schreiben?
Ich bin ein großer Fan von Spannungsbögen, weil sie die Leser und Leserinnen tief in die Geschichte hineinziehen. Das kommt vielleicht auch von meiner Ausbildung als Schauspielerin und Regisseurin. Besonders faszinierend finde ich es, hinter die Fassade von Menschen zu blicken und ihre inneren Beweggründe offenzulegen. Mich reizt die Frage: „Wie wird jemand kriminell? und vor allem: „Wie sieht diese Person die Welt?“ Ungewöhnliche kriminaltechnische Ansätze zu erkunden, gibt mir die Möglichkeit, diese Perspektiven spannend und überraschend darzustellen.
Würdest Du auch Bücher in einem anderen Genre schreiben?
Wenn ich Zeit habe, sehr gerne. In meiner Konzepte Schublade liegen hier auch einige Ideen dafür. Im „Unter dem Olivenbaum, 01“ habe ich eine Liebesgeschichte geschrieben.
Ich bin immer wieder von Kurzgeschichten begeistert, denn ich denke, es ist schon etwas besonders, Spannung und Unterhaltung in einer Kurzgeschichte unterzubringen. Wie schwer ist es dies zu schreiben?
Das Schreiben einer Kurzgeschichte ist für mich wie das Malen eines Gemäldes: Ich beginne mit einer Idee, einem Ausgangspunkt, der mich fasziniert. Daraus entwickelt sich die Figur, die diese Idee trägt und die Geschichte vorantreibt. Spannend ist, dass die Geschichte oft eine eigene Dynamik entwickelt und ganz anders endet, als ich es ursprünglich geplant hatte. Genau das war bei „Unter dem Olivenbaum, 02 – Der rote Mantel“ der Fall. Für mich ist es essenziell, mich vollkommen auf den Protagonisten und Antagonisten einzulassen. Das bedeutet, dass ich Nebengeschichten bewusst herausnehme, damit die Erzählung kompakt, klar und logisch bleibt. Jede Szene, jede Wendung muss Sinn ergeben, die Story vorantreiben und dabei den Leser oder die Leserin fesseln. Ich sehe es als Herausforderung und Anspruch, meine Geschichten so zu schreiben, dass man sie verfilmen könnte – dass sie mit ihrem erzählerischen Bogen, ihrer Emotionalität und ihrer Dichte auch auf der Leinwand funktionieren würden und trotzdem unterhalten.
Kurzgeschichten sind eine besondere Kunstform. Sie verlangen Präzision und Klarheit, ohne dabei an Tiefe zu verlieren. Es geht darum, auf engem Raum eine Welt zu erschaffen, die in sich stimmig und zugleich überraschend ist. Ich liebe diese Herausforderung, denn sie erfordert nicht nur handwerkliches Können, sondern auch eine große Nähe zu den Figuren und ihrer Geschichte.
Ich möchte noch einmal auf das Buch „Unter dem Olivenbaum“ zurückkommen, weil es mir sehr gut gefallen hat. Denn es gab Vorgaben und die Mitschreibenden mussten dies einbinden. Das Gefühl einer großen Geschichte entstand. War dies auch für Dich eine Herausforderung als Herausgeberin?
Das Grundkonzept von „Unter dem Olivenbaum“ war meine Idee. Entstanden aus einer wahren Begebenheit, angelehnt an die Bücher: „Dekameron von Giovanni Boccacio“, „Canterbury Tales von Geoffrey Chaucer“ und „Märchen aus 1001 Nacht“. Ohne die großartige Unterstützung von den anderen beiden Herausgeberinnen Ursula Schmid-Spreer und Brigitte Lamberts, wäre das sehr schwer umsetzbar gewesen. In vielen Kurzgeschichtenbüchern (meistens Anthologien genannt), werden nur einzelne Geschichten gelesen. Wir hatten den Anspruch, dass es so spannend ist, dass die Leser und Leserinnen sich darauf freuen, unterschiedlichen Geschichten von unterschiedlichen Autoren und Autorinnen zu lesen. Und zwar alle! Das schaffen wir über die Rahmenhandlung, die die einzelnen Erzählungen geschickt miteinander verknüpft. Häufig mussten Ursula und Brigitte unsere Schreibenden bremsen, damit sie nicht zu viel „Rahmenhandlung“ in ihrer Geschichte integrieren. Es geht um das Gesamterlebnis und die einzelnen Erzählungen. Das war manchmal unpopulär und nicht einfach. Aber ich finde, wir haben das gemeinsam bravourös gemeistert. Ich achte in meinem Verlag generell darauf, Kurzgeschichtenbücher und – reihen etwas anders, als normalerweise zu gestalten. In der Reihe: „TEILWEISE KRIMINELL“, deren fünfter Band jetzt zur Leipziger Buchmesse herauskommt, kokettieren wir mit dem Gedanken: „Wo fängt Kriminalität an?“ Das ist zwar klar juristisch formuliert, aber die Betrachtungsweisen gehen hier sehr auseinander. Außerdem kommt der gleiche Gegenstand, der im Untertitel steht, in jeder Geschichte vor. Auch hier haben wir unterschiedliche Autoren und Autorinnen. In unserem neuen Buch: „Beichte und Bestechung, Kloster-Krimis“, das auch zur Leipziger Buchmesse herauskommt, sind die Figuren durchgängig miteinander verbunden.
Eine gewisse Erfahrung in diesem Bereich war also vorhanden. Aber jedes Buch, auch das „Unter dem Olivenbaum, 02“ ist immer wieder eine neue Herausforderung.
Wichtig ist, dass man gemeinsam an einem Strang zieht. Das ist uns allen, den Herausgeberinnen, wie auch den Autoren und Autorinnen im ”Unter dem Olivenbaum“, hervorragend gelungen.
Ist es richtig, dass eine Fortsetzung geplant ist und wenn ja, wann erscheint sie?
Ja, am 27.03.2025, direkt zur Leipziger Buchmesse erscheint „Unter dem Olivenbaum, 02“.
Ist irgendwann mal ein „langer“ Krimi geplant?
Jaaa (ich freue mich so), im März nächsten Jahres erscheint der erste Teil meiner Thriller-Reihe rund um „Clara Leuras“. Clara ist eine außergewöhnliche Protagonistin: Sie arbeitet als Traumatherapeutin für Kinder und Jugendliche und als Feldenkrais-Lehrerin. Eine Kombination, die ihr eine besondere Perspektive und Herangehensweise gibt. Der Fall beginnt, als die Mutter ihrer jungen Klientin Lucia ermordet auf einer Luftmatratze im Starnberger See aufgefunden wird. Clara wird in die SOKO „Luftmatratzenmörder“ integriert, um Kinder zu interviewen. Doch es bleibt nicht bei diesem einen Mord. Der Täter ist der Polizei immer einen Schritt voraus, und während fieberhaft ermittelt wird, enthüllt eine Nebengeschichte Stück für Stück seine Beweggründe.
Clara nähert sich dem Täter auf ihre persönliche, intuitive Art – was schließlich in einem hochspannenden Showdown gipfelt, bei dem sie selbst in Lebensgefahr gerät. Die Hauptschauplätze, das „Paradies“ – ein großes Erholungsgebiet am Starnberger See – und das „Schloss Possenhofen“, in dem Kaiserin Sissi ihre Kindheit verbrachte, verleihen der Geschichte eine ganz besondere Atmosphäre.
Wie sieht Dein Arbeitsalltag aus?
Huch, wie viel Seiten stehen zur Verfügung? Scherz beiseite. Mein Tag ist kunterbunt gemischt, zwischen Unternehmertum, künstlerischer Freiheit, kreativen Prozessen mit Autoren und Autorinnen, Überlegungen und Vergabe von Coverdesign, Lay-Out, Werbung, Messeauftritten, Lesungen und Erstellungen von Lesekonzepten, und dem Schreiben meiner eigenen Geschichten, ist alles geboten. Mich erwartet jeden Tag ein großes Potpourri unterschiedlichster Herausforderungen. Er beginnt mit meinen Karteikarten. Hierauf erstelle ich die Planung, damit ich den Überblick nicht verliere. Warum nicht digital? Es bereitet mir ein gutes Gefühl, wenn ich am Ende der Woche, die Karteikarten, die ich abgearbeitet habe, schreddern kann.
Wer darf Deine Geschichten als erstes lesen?
Mein Mann, mein Sohn, meine Belle-Fille, meine Tante Monika. Dann ausgewählte Freunde und Autorenkollegen und – Kolleginnen.
Liest Du selbst Krimis und da nicht nur Anthologien?
Absolut, aber nicht nur Krimis und Thriller. Ich lese auch Sachbücher und Genres unterschiedlicher Art, schon mein ganzes Leben lang. Was das Wort: „Anthologien“ betrifft, bevorzuge ich „Kurzgeschichten“. Es ist mir bewusst, dass hierüber in Deutschland immer wieder heiße Diskussionen geführt werden. Aber soviel ich weiß, ist es das einzige Land in der Welt, in der das Wort „Kurzgeschichten“ negativ belastet ist. Unzählige Filme sind aus Kurzgeschichten entstanden, viel mehr als aus fertigen Romanen. In allen anderen Ländern erhalten Kurzgeschichten den wertschätzenden Stellenwert, den sie verdienen. Für diese Anerkennung kämpfe ich.
Kurze Anmerkung meinerseits, ich liebe oder bevorzuge auch eher die Bezeichnung Kurzgeschichten. Obwohl ich als Kind die nie so sehr mochte, weil die Geschichten in unseren Lesebüchern oft kein „richtiges“ Ende hatten. Ich wollte nicht überlegen, wie es weitergeht, sondern es einfach nur lesen. Zum Glück hat sich das heute gewandelt 😉
Aber nun geht es weiter mit meinen Fragen
Hast Du ein Autorenvorbild?
Es kommt immer auf das Genre an, in dem ich mich gerade bewege. Beim Krimi: Val Mc Dermid, Robert Dugoni, Catherine Ryan Hyde, Erri de Luca, William Shakespeare, Paulo Coeloh, Khalil Gibran, Stefan Zweig, Stefanie Gregg, sind nur einige, die ich bewundere. Es gibt so viele wunderbare Schriftsteller und Schriftstellerinnen! Da kann ich in einer Aufzählung denen, die ich als Vorbild nehme, gar nicht gerecht werden.
Hast Du als Kind gerne Bücher gelesen und welches hast Du in guter Erinnerung?
Ich lese, seit ich mir mit fünf Jahren das Lesen selbst beigebracht habe. Querbeet. Für mich waren Geschichten wie „Die Rote Zora von Kurt Held“, „Das Dreibein Rennen von Necin Altay“, „Das Lächeln am Fuße der Leiter von Henry Miller“, eine wahre Offenbarung. Sie haben mich genauso geprägt, wie Lyrik von Bertolt Brecht, Rainer Maria Rilke, Christian Morgenstern, und viele mehr. Ach ja, die „Fünf Freunde“ von Enid Blyton habe ich verschlungen.
Gibt es ein Buch, das Du schon immer mal lesen wolltest, aber bisher noch nicht geschafft hast?
Hm, sorry, nein, wenn ich was lesen will, dann tue ich es.
Wenn Du eine Zeitreise machen könntest, welche Autorin oder Autor aus der Vergangenheit würdest Du gerne besuchen und warum?
Ich würde unheimlich gerne am Lagerfeuer den Tempelbewohnerinnen von Malta lauschen und erfahren, wie sie sich Geschichten erzählen. Mit Goethe würde ich über seine Farbenlehre philosophieren, denn seine Sicht auf Wissenschaft und der Verknüpfung zur Kunst inspiriert mich. Spannend fände ich auch, herauszufinden, wie Karl May es geschafft hat, so authentisch über Amerika zu schreiben, ohne je dort gewesen zu sein. Und Hemingway würde ich unbedingt fragen, was er immer wieder an seinen Texten ändert – immerhin hat er gesagt, dass er eine Kurzgeschichte mindestens vierzigmal überarbeitet, bevor sie fertig ist. Dann gibt es da noch Agatha Christie, Mark Twain …
Du bist, genau wie ich, eine Mörderische Schwester. Was bedeutet Dir diese Mitgliedschaft?
Sehr viel. Sowohl als Unternehmerin als auch als Privatperson merke ich, dass die Diskriminierung gegenüber Frauen leider wieder zunimmt. Viele Errungenschaften, für die wir in den Achtzigern demonstriert haben, scheinen rückläufig zu sein. Es ist nach wie vor so, dass männliche Autoren bei Lesungen in der Regel höhere Honorare erhalten und Frauen als Autorinnen oft nicht die Wertschätzung erfahren, die sie verdienen. Umso wichtiger ist es, dass wir Frauen uns gegenseitig unterstützen, sei es als Krimibegeisterte oder in unserer Wahrnehmung als Frau insgesamt. In unserer Gemeinschaft sind nicht nur Autorinnen willkommen, sondern alle Frauen, die den Krimi lieben: Bloggerinnen, Leserinnen, Buchhändlerinnen und viele mehr. Allein in Deutschland zählen wir inzwischen 800 Mitglieder, und das ist eine unglaublich inspirierende Gemeinschaft. Gemeinsam sind wir stärker, und kreativ unschlagbar!
Wie immer kann es passieren, dass ich nur meine Fragen stelle und etwas vergesse, deshalb hast Du hier die Gelegenheit uns Lesern zu schreiben, was Du uns schon immer mal mitteilen wolltest.
Da fällt mir nichts ein. Ich finde deine Arbeit und deine Fragen grandios, gut überlegt und danke Dir herzlich dafür.
Und zum Schluss gebe ich Dir einige Stichworte und frage, was Dir dazu einfällt:
Wohnmobil
Für mich bedeutet das Wohnmobil absolute Freiheit. Wenn ich unterwegs bin, habe ich nicht nur die Natur um mich herum, ich bin ein Teil von ihr. Mein Essen und Trinken kaufe ich in der Regel frisch auf dem Markt oder direkt bei Landwirten, was mich der jeweiligen Region und den Menschen dort näherbringt. Ich liebe es auf kleinem Raum alles Wichtige griffbereit zu haben und in Ruhe, oft unter schattigen Bäumen, arbeiten zu können. Manchmal bekomme ich Besuch, manchmal bin ich allein. Es ist ein Lebensgefühl, das Einfachheit und Erfüllung vereint. Was will ich mehr?
Astrid Lindgren
Da fällt mir der Spruch ein, den einmal eine Ratgeberin-Autorin über Pippi Langstrumpf geschrieben hat: „Lass dich nicht unterkriegen, sei wild, frech und wunderbar.“
Zeitreisen
Ich bin wahnsinnig gerne im Hier und Jetzt.
Liebe Claudia, nun bedanke ich mich vielmals, dass Du meine Fragen beantwortet hast
Liebe Ulla,
mein Dank gilt Dir. Ich finde es großartig, was du auf die Beine stellst. Wie großzügig und wertfrei du dich auf die unterschiedlichsten Autoren und Autorinnen und die Menschen dahinter einlässt und dafür sorgst, dass unsere Geschichten in die Welt getragen werden.
Von Herzen Dank für deine Fragen und deine respektvolle Hingabe.
Stellvertretend für alle Bücher zeige ich nun hier dieses Bild

Mehr Info über die Autorin und ihren Verlag sind hier zu finden: my show Verlag
Guten Tag. Wir waren auf der Buchmesse dieses Jahr in Frankfurt und bekamen eine private Lesung von Claudia Westhagen. Wir sprachen über eine Lesung in unserem Dorf in Weiach im Kanton Zürich. Da ich keine E-Mail von Claudia Westhagen finden kann, probiere ich es auf diesem Weg. Auf eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Herzlich
Christa Surenmann
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Hallo,
ich werde diese Nachricht an Claudia Westhagen weiterleiten.
Viele Grüße
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