Madame Mozart – An der Seite eines Genies

Autorin: Verena Maatman

Genre: Romanbiografie

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 27. Juni 2024

Seiten: 328

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ between pages by Piper



Über die Autorin:
Verena Maatman, geboren und aufgewachsen im Rheinland, ist Diplom-Übersetzerin für Italienisch, Französisch und Englisch. Nach ihrem Studium an der Universität Mainz arbeitete sie zunächst als Übersetzerin und Lektorin in Bonn und im norditalienischen Modena, heute ist sie im Sprachendienst eines Schweizer Unternehmens tätig. In ihrer Freizeit widmet sie sich dem Schreiben und der Musik und ist als Geigerin in mehreren Kammermusikensembles und Orchestern aktiv. Sie lebt mit ihrem Mann in der Bodensee-Region.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Mannheim 1778: Hochkarätige Musiker und Sänger stehen in den Diensten des Kurfürsten, der eines der besten Orchester Europas unterhält. Eines Tages kommt der junge Mozart in die Stadt. Die sechzehnjährige Constanze ist fasziniert von ihm. Er aber verliebt sich in ihre Schwester Aloisia. Die politischen Umstände zwingen sie indes, getrennte Wege zu gehen. Drei Jahre später begegnen sie sich in Wien erneut. Aloisia ist inzwischen verheiratet. Hat Constanze nun eine Chance?


Meine Meinung:
Wolfgang Amadeus Mozart, dieser Name ist vielen geläufig und manch einer kennt auch Opern, die er geschrieben hat. Aber wahrscheinlich kennen nur wenige seine Frau.
Constanze Weber war erst sechzehn als sie Mozart kennen lernte. Der junge Musiker kam ins Haus ihrer Eltern, denn es war eine überaus musikalische Familie. Ich will hier jetzt nicht im einzelnen wiederholen, was alle, die interessiert sind, lesen können.
Auf jeden Fall dauerte es sehr lange, bis Wolferl und Stanzerl, wie sie sich liebevoll nannten, endlich ein Paar wurden. Leider ist Mozart sehr jung gestorben und somit hatten sie nur wenige gemeinsame Ehejahre. Constanze war vorher eine Frau, die ihm hilfreich zur Seite stand und auch später dafür sorgte, dass er und seine Werke nicht in Vergessenheit gerieten. Sie war zwar zeitlebens der Meinung, dass ihre Schwester bedeutend besser singen konnte, aber sie hatte das besondere Gefühl für Mozarts Werke.


Fazit:
Ausgesprochen interessant war der Lebensweg der beiden, worüber ich durch die Autorin vieles erfahren habe. Die historische Romanbiografie möchte ich gerne weiter empfehlen.

Beim Verlag und bei NetGalleyDE möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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