Tödlicher Riesling

Autor: Jens Burmeister

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 25. Juli 2019

Seiten: 272

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Emons Verlag 

Über den Autor:
Jens Burmeister, gebürtiger Wilhelmshavener, lebt in der Nähe von Köln und veröffentlicht Weinführer, kulinarische Krimis und Kurzgeschichten. Er studierte Chemie in Göttingen und promovierte anschließend in Freiburg und Bloomington / USA. Mehr als 25 Jahre arbeitete er in der chemisch-pharmazeutischen Forschung, bevor er sich in 2020 als Autor selbständig machte. 2001 gründete er den Mittelrhein-Weinführer (www.mittelrhein-weinfuehrer.de), mit dem er sich in kurzer Zeit eine eingeschworene Fangemeinde eroberte. Regelmäßig bewertet er die Weingüter dieses dynamischen Anbaugebietes und schreibt über aktuelle Entwicklungen in der Weinszene. Im romantischen Tal der Loreley zwischen Bingen und Bonn spielen auch seine Kriminalromane. Wenn der knorrige Kommissar Stephan Bäumler ermittelt und der Aromaforscher und Winzer Jaspal Wöhler ihm dabei immer wieder in die Quere kommt, spielt der Wein mindestens eine Nebenrolle.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Ein toter Pfarrer, ein liebenswerter Ermittler wider Willen und süffiges Lokalkolorit satt.
Während die Weinlese am Mittelrhein auf ihren Höhepunkt zusteuert, hat sich auf Burg Stahleck in Bacharach eine Sekte breitgemacht. Ihre Anhänger feiern Orgien und werben aggressiv um neue Jünger. Auch einige Winzer hat sie bereits in ihren Bann gezogen. Jaspal Wöhler, Aromaforscher mit eigenem Weinberg, will sich aus all dem heraushalten. Doch als er den Bopparder Pfarrer tot im Beichtstuhl findet, gerät er mitten hinein in ein Geflecht aus religiösen Wahnvorstellungen, Geldgier und Intrigen …

Meine Meinung:
Gerne trinke ich ab und zu mal ein Gläschen Wein und noch lieber lese ich Krimis. Deshalb wollte ich mal einen Krimi lesen, in dem der Wein eine wichtige Rolle spielt.So kam es, dass ich ein interessantes Ermittlerduo kennen lernte und einiges mehr über Wein erfahren habe. Jens Burmeister hat außerdem dafür gesorgt, dass die Spannung und meine Neugierde erhöht wurde, denn ich konnte die Gedanken des Täters lesen, wusste aber trotzdem nicht, wer es denn nun eigentlich ist. Wie immer möchte ich nicht zu viel vom Inhalt verraten, es muss fürs erste reichen, was in der Kurzbeschreibung steht und alles weitere erfährt jeder beim Lesen.

Fazit:
Eine gute Kombination von Spannung und Wissenswertes über Wein wird in diesem Buch geboten. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

Beim Autor und Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Rezension ursprünglich geschrieben 7. November 2021

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