Rezension – Die Architektin von New York

Autorin: Petra Hucke

Titel: Die Architektin von New York

Genre: Historisch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 1. Juli 2021

Seiten: 400

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Piper Taschenbuch

Über die Autorin:
Petra Hucke wurde 1978 in Düsseldorf geboren. Nach Stationen im Westen, Osten und Norden Deutschlands lebt sie nun mit ihrem Mann und einem Kopf voller Ideen in München. Sie übersetzt aus dem Englischen und Französischen, verschlingt isländische Romane im Original und lektoriert außergewöhnliche deutsche Belletristik und Sachbücher.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Eine Frau, die aus Liebe zu ihrem Mann zur Heldin wurde New York, 1865. Die frisch verheiratete Emily Warren Roebling gerät in Panik, als sie und ihr Mann mit der Fähre im vereisten East River stecken bleiben: Es wäre nicht der erste folgenschwere Fährunfall. Doch die Passagiere kommen mit dem Schrecken davon. Wie gut, dass die Stadt endlich den Bau einer Hängebrücke genehmigt hat.
Emily ahnt zu diesem Zeitpunkt nicht, dass sie diejenige sein wird, die diese kolossale Aufgabe zu Ende bringen muss. Denn ihr Mann, der Chefingenieur der Brooklyn Bridge, wird schwer krank. Sie übernimmt gegen erbitterte Widerstände die Führung der enormen und gefährlichen Baustelle. Sie will ihrem geliebten Mann zeigen, dass sie an ihren gemeinsamen Traum glaubt. Und der Welt beweisen, dass eine Frau ein Weltwunder schaffen kann.

Meine Meinung:
Innerhalb kurzer Zeit habe ich zwei Bücher gelesen, in denen es um Emily Warren Roebling ging. Das war mein Fehler, denn ich weiß jetzt nicht, wie ich den Inhalt bewerten soll. Es gab wichtige Begebenheiten im Leben dieser Frau, die beide Male anders geschildert wurden. Es gab Ähnlichkeiten, aber unterschiedliche Namen der Personen, die eine Rolle spielten. Deshalb möchte ich hier nur erwähnen, dass ich nun sehr viel weiß, was bei dem Bau einer so großen Brücke beachtet werden musste und was Emily geleistet hat, weil ihr Mann durch seine Erkrankung so gut wie gar nicht mehr auf die Baustelle gehen konnte. Sie musste sich nicht nur um den Ablauf der Arbeiten kümmern, sie hatte außerdem auch zu kämpfen, damit sie als Frau respektiert wurde.

Fazit:
Interessante Schilderungen, die mit dem Bau der Brücke, der Finanzierung und den Problemen zu tun hatten. Allerdings finde ich den Buchtitel etwas übertrieben, aber das ist ja nicht unbedingt der Autorin anzulasten.

Beim Verlag und bei NetGalleyDE möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.
#DieArchitektinvonNewYork #NetGalleyDE #NetGalleyDEChallenge

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