Rezension – Immer Ärger mit der Famiglia

Autorin: Beate Boeker

Titel: Immer Ärger mit der Famiglia

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 5. April 2021

Seiten: 250

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber : Midnight by Ullstein

Über die Autorin

Beate Boeker ist neben ihrem Beruf als Autorin Betriebswirtin mit internationalem Schwerpunkt, arbeitet im Marketing und lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Deutschland. Der erste Roman der USA Today Bestseller-Autorin wurde 2008 vom Verlag Avalon Books in New York veröffentlicht. Heute ist eine große Auswahl ihrer romantischen Komödien, Krimis und Kurzgeschichten auf Englisch verfügbar. Ihre Bücher wurden für viele Auszeichnungen nominiert, z.B. den Golden Quill Contest, den National Readers\‘ Choice Award und den Best Indie Books. Obwohl sie Deutsche ist, entschied sie sich, zunächst nur auf Englisch zu schreiben, weil sie in den USA mehr Hilfe bei der Entwicklung ihrer schriftstellerischen Fähigkeiten fand. Inzwischen schreibt sie sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch.

Kurzbeschreibung, übernommen:

Familie Mantoni unter Mordverdacht 
Carlina und Commissario Stefano Garini sind gerade erst zusammengezogen, da wird Lucio, der frisch gebackene Ehemann von Carlinas Cousine, in einer kompromittierenden Situation gefunden: Er liegt bewusstlos in den Armen einer erstochenen Prostituierten. Als Stefano ihn befragt, kann Lucio sich an nichts erinnern. Wieder einmal gezwungen, gegen die Mantonis zu ermitteln, gibt der Commissario sein Bestes, um einen Beweis für Lucios Unschuld zu finden. Doch mit jedem neuen Indiz zieht sich die Schlinge um Lucios Hals nur noch enger zu. Dabei hilft es auch nicht, dass die Familienoberhäupter, Tante Violetta und Onkel Teo, an einer neuen Geschäftsidee arbeiten, die sie in der Mordnacht zufällig direkt zum Tatort treibt …

Meine Meinung:
Inzwischen kenne ich die Familie Mantoni recht gut und eigentlich sollte mich gar nichts mehr überraschen. Tja, das dachte ich zumindest und wurde überrascht, wie turbulent es weiterhin bei ihnen zu geht. Manchmal wünsche ich mir beim Lesen ja, dass ich gerne vor Ort wäre, aber bei Serie mit den Florentinischen Morden verzichte ich gerne darauf. 
Commissario Stefano Garini hat es wirklich nicht leicht. Nachdem ein Mitglied der Familie als Tatverdächtiger verhaftet wurde, erwarteten alle von ihm, dass er selbstverständlich dessen Unschuld nachweisen kann. Leider gab es aber so viele Verdachtsmomente, die gegen Lucio sprachen und nicht nur gegen ihn, da waren doch tatsächlich noch weitere Familienmitglieder zur Tatzeit unterwegs. Mehr verrate ich darüber aber nicht. 
Beate Boeker hat es auch diesmal verstanden, einen spannenden und humorvollen Krimi zu schreiben. 
Sie präsentierte Stefano und mir reichlich Personen, die sich verdächtig gemacht hatten. Außerdem bereitete sie mir viel Vergnügen mit der neuen Geschäftsidee von Tante Violetta und Onkel Teo. Die beiden haben glücklicherweise eine verrückte Idee aufgegeben, mit denen sie in einigen Folgen die Familie arg genervt hatten. Deshalb freute ich mich sehr, wie Stefano und Carlina, die mir beide sehr sympathisch sind, alles meisterten und natürlich Stefano den Fall zur Zufriedenheit alles auflösen konnte. 
Fazit:
Eine weitere Folge einer gelungenen Serie und ich hoffe, dass ich noch mehr von Familie Mantoni lesen werde. Denn irgendwie habe ich das Gefühl, mich an sie gewöhnt zu haben. 
Jedes Buch ist abgeschlossen, allerdings gibt es einen roten Faden, der sich durch alle Bücher zieht und deshalb empfehle ich doch mehrere Teile der Serie zu lesen.
Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken

#ImmerÄrgermitderFamiglia #NetGalleyDE

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