Rezension – Friesentod

Autorin: Sandra Dünschede
Titel: Friesentod
Genre: Krimi
Version: eBook und Taschenbuch
erschienen: 10. Februar 2021
Seiten: 310
Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber : Gmeiner-Verlag

Über die Autorin

Sandra Dünschede, geboren 1972 in Niebüll/Nordfriesland und aufgewachsen in Risum-Lindholm, erlernte zunächst den Beruf der Bankkauffrau und arbeitete etliche Jahre in diesem Bereich. Im Jahr 2000 entschied sie sich zu einem Studium der Germanistik und Allgemeinen Sprachwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Kurz darauf begann sie mit dem Schreiben, vornehmlich von Kurzgeschichten und Kurzkrimis. 2006 erschien ihr erster Kriminalroman »Deichgrab«, der mit dem Medienpreis des Schleswig-Holsteinischen Heimatbundes als bester Kriminalroman in Schleswig-Holstein ausgezeichnet wurde. Seitdem arbeitet sie als freie Autorin und lebt seit 2011 wieder in Hamburg, wohin es sie als waschechtes Nordlicht zurückzog.

Kurzbeschreibung, übernommen:

Haie Ketelsen ist beunruhigt. Er hat seine Nachbarin Tatjana Lieberknecht seit Tagen nicht gesehen. Aber da es keinen Hinweis auf ein Verbrechen gibt, kann sein Freund, Kommissar Dirk Thamsen, nicht ermitteln. Als kurz darauf ihre Leiche in Deezbüll gefunden wird, sind schnell zwei Verdächtige ausgemacht. Doch Haie und Thamsen fehlen Beweise, um einen von den beiden verhaften zu können. Dann verschwindet wieder eine junge Frau spurlos. Werden Haie und Thamsen sie rechtzeitig finden?


Meine Meinung
Es kommt immer mal wieder vor, dass ich bei meiner Suche nach neuen Krimis mitten in einer Serie lande. Hier musste ich nun feststellen, dass ich bei der 14. Folge vom Thamsen & Co gelandet bin. Allerdings hat es mir keine Probleme bereitet, dass ich die anderen Bücher nicht kannte. 
Haie Ketelsen ist ein guter Freund des Kommissars Dirk Thamsen und unterstützt ihn immer wieder gerne bei seiner Arbeit. Diesmal vermisste er seine Nachbarin und meldete dies auch seinem Freund, aber Dirk konnte nicht viel unternehmen. Als sie tot aufgefunden wurde, musste er sich einschalten. Es ist klar, dass Haie wieder dabei ist und ich lernte nach und nach auch die Dorfbewohner kennen, besonders den Hauptumschlagplatz des Dorftratsches. Es war sehr interessant und teilweise humorvoll, was Haie so alles unternahm, besonders seinen Besuch in der Disko fand ist köstlich. Ich konnte feststellen, dass in Nordfriesland anscheinend vieles anders und Haie wirklich ein guter Informant für die Polizei ist. Deshalb stellte sich auch nicht die Frage, ob der Fall aufgeklärt wird und es für die zweite Person gut ausgehen könnte. 
Fazit:
Ein unterhaltsamer Krimi, der abgeschlossen ist und es nicht erforderlich macht, dass alle vorherigen bekannt sein müssen. Für mich persönlich empfand ich den Krimi nicht übermäßig spannend, aber zum Glück sind Geschmäcker verschieden und manch ein Leser liebt genau diese Varianten. 
Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken. 

#Friesentod #NetGalleyDE

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