Rezension – Bayerisch Kongo

Autor: Lutz Kreutzer
 
Titel: Bayerisch Kongo
 
Genre: Krimi
 
Version: eBook und Taschenbuch
 
erschienen: 26. März 2014
 
Seiten: 272
 
Altersempfehlung: Erwachsene
 
Herausgeber : Emons Verlag 
 
 
 
Über den Autor:

Lutz Kreutzer veröffentlicht sowohl als Verlagsautor wie auch als Selfpublisher Thriller und Spannungsromane und gibt für den Gmeiner-Verlag die Buchreihe \“Die gruseligsten Ort in (München, Köln, Hamburg …)\“ heraus.  Lutz Kreutzer ist der Veranstalter des Self-Publishing-Day. Er lebt und arbeitet in München.

 
 
Kurzbeschreibung, übernommen:

Der Geophysiker Friedrich Sperber landet auf unkonventionellem Weg beim bayerischen Landeskriminalamt. Sein erster Fall: der Tod eines Afrikaners, der mitten in München mit einer Machete umgebracht wurde. Als zwei weitere bizare Morde im Chiemgau die Ruhe im Voralpenland stören, verdichtet sich die Spur in den Kongo. Sperber stößt bei seinen Ermittlungen auf das begehrte Hightech-Erz Coltan, auf einen mysteriösen belgischen Söldner – und auf Deutsche und Österreicher mit rabenschwarzer Vergangenheit…

 
 
Meine Meinung:
Nachdem ich neulich das Buch \“Taubenblut\“ gelesen hatte und feststellen musste, dass ich die Protagonisten Fritz Sperber und Martha Kieninger bis dahin noch nicht kannte, wurde ich neugierig auf dieses Buch. 
Zunächst lernte ich in den ersten Kapiteln alle Personen kennen, die eine wichtige Rolle in diesem Buch spielten. Ich fand es ausgesprochen interessant, entsprach es doch auch dem besonderen Schreibstil von Lutz Kreutzer. Außerdem wurden mir mehrere lose Fäden präsentiert, die sich später zusammenfügten. Der Autor hat mich so richtig an das Buch fesseln können, denn er hat nicht einfach \“nur\“ einen äußerst spannenden Krimi geschrieben, er hat auch sehr brisante Themen eingebunden. Ebenso erhielten die Beteiligten, besonders die beiden Hubers, interessante Charaktere, was zu einem erhöhten Lesevergnügen führte. Ich hatte übrigens überhaupt kein Problem damit, das zweite Buch vor dem ersten zu lesen.
 
 
Fazit:
Ein weiterer sehr spannender Krimi, der von Lutz Kreutzer geschrieben wurde. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und gerne gebe ich auch hier eine Leseempfehlung:
 
Beim Verlag und beim Autor möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken. 

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