Rezension – Im schwarzen Wasser

Autorin: Petra Oelker

 
Titel: Im schwarzen Wasser
 
Genre: Krimi, historisch
 
Version: eBook und Taschenbuch
 
erschienen: 13. Oktober 2020
 
Seiten: 432
 
Altersempfehlung: Erwachsene
 
Herausgeber : Rowohlt Taschenbuch
 
 
Über die Autorin:
Petra Oelker, geboren 1947, arbeitete als Journalistin und Autorin von Sachbüchern und Biographien. Mit «Tod am Zollhaus» schrieb sie den ersten ihrer erfolgreichen historischen Kriminalromane um die Komödiantin Rosina, neun weitere folgten. Zu ihren in der Gegenwart angesiedelten Romanen gehören «Der Klosterwald» «Die kleine Madonna» und «Tod auf dem Jakobsweg». Zuletzt begeisterte sie mit «Emmas Reise», einer Road Novel in der Zeit nach dem 30jährigen Krieg.
 
 
Kurzbeschreibung, übernommen:

Endlich! Komödiantin Rosina ermittelt wieder im historischen Hamburg.

Als Lehrling Jakob an einem Maimorgen 1774 die Gerberei an der Kleinen Alster betritt, liegt ein Leichnam in der ätzenden Lohebrühe. Mord!, stellt der Stadtphysikus fest. Der Tote war Erfinder mechanischer Geräte und fremd in der Stadt – wem konnte er im Weg gewesen sein? Dem Gerberlehrling? Oder unbekannten Auftraggebern?
Weddemeister Wagner und Komödiantin Rosina konzentrieren ihre Ermittlungen schnell auf das Eimbecksche Haus, das Ratsweinkeller und Auktionshaus beherbergt – sowie die Totenkammer der Stadtleichenfrau, für die Entsorgung der Verstorbenen ebenso zuständig wie für die Bergung ausgesetzter Säuglinge. Die neugierige Leichenfrau pflegt diskrete Verbindungen in alle Kreise. Und ist kurz darauf spurlos verschwunden …
 
 
Meine Meinung:
Nach sehr vielen Jahren hatte ich endlich wieder ein \“Rosina\“- Buch in der Hand. Ich hatte noch in Erinnerung, dass mir die vorherigen Bücher damals alle sehr gut gefallen haben und freute mich wirklich auf das Wiedersehen. Meine anfängliche Sorge, dass ich vielleicht nicht richtig in die Geschichte reinkomme, weil ich einiges vergessen haben könnte, war unbegründet. Vieles wurde kurz erwähnt, was mir gefallen hat und das Lesen erleichterte.
Es war wieder toll von Rosina und ihren Freunden zu lesen. Mir hat es gefallen, gemeinsam mit Rosina durch das alte Hamburg zu gehen. Und vor allem natürlich, dass sie dazu beitragen konnte, den Fall zu lösen. Ein weiteres Mal hat es Petra Oelker geschafft und mich an das Buch gefesselt. So ganz nebenbei konnte ich wieder einiges vom Alltagsleben in Hamburg erfahren. Und wenn mich nun jemand fragt, ob ich noch mehr Bücher von und über Rosina lesen möchte, so lautet meine Antwort: eindeutig Ja. Zumal das Ende ja wirklich eine weitere Folgen versprechen könnte.
 
 
Fazit:
Die Fans von Rosina werden begeistert sein. Wer sie noch nicht kennt, kann dieses Buch durchaus lesen. Allerdings kann es sein, dass alle neugierig werden auf die Abenteuer der vorherigen Bücher und ich gebe für alle eine Leseempfehlung.
 
 
Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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