Rezension – Meine lieben jungen Freunde

Autor: Hans Fallada

Titel: Meine lieben jungen Freunde – Briefe an die Kinder

Genre: Historisch, Biografie

Version: eBook und gebundene Ausgabe

erschienen: 18. August 2020

Seiten: 144

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Aufbau Verlag

Über den Autor:
Rudolf Ditzen alias HANS FALLADA (1893 Greifswald – 1947 Berlin), zwischen 1915 und 1925 Rendant auf Rittergütern, Hofinspektor, Buchhalter, zwischen 1928 und 1931 Adressenschreiber, Annoncensammler, Verlagsangestellter, 1920 Roman-Debüt mit »Der junge Goedeschal«. Der vielfach übersetzte Roman »Kleiner Mann – was nun?« (1932) macht Fallada weltbekannt. Sein letztes Buch, »Jeder stirbt für sich allein« (1947), avancierte rund sechzig Jahre nach Erscheinen zum internationalen Bestseller. Weitere Werke u. a.: »Bauern, Bonzen und Bomben« (1931), »Wer einmal aus dem Blechnapf frißt« (1934), »Wolf unter Wölfen« (1937), »Der eiserne Gustav« (1938).

Kurzbeschreibung, übernommen:
Unveröffentlichte Briefe: der Bestsellerautor im innigen Austausch mit seinen Kindern.
Hans Fallada war Morphinist, Trinker, ein von seinen Dämonen bedrängter Künstler, der große Romane seiner Zeit schuf. Zugleich war er ein liebender Familienvater, der mit seinen Kindern Uli, Mücke und Achim Ruderboot fuhr, ihnen Geschichten erzählte und diese für sie aufschrieb – legendär sind seine »Geschichten aus der Murkelei«.
Und er schrieb ihnen zu Herzen gehende Briefe. Das brillante wie berührende Selbstporträt des Autors, das er für seinen ältesten Sohn Uli verfasste, stellt zusammen mit bislang unveröffentlichten Briefen an Tochter Mücke, die ab August 1942 für ein Jahr das Internat in Hermannswerder besuchte, eine ganz besondere Liebeserklärung des Vaters an seine Kinder dar.
„Du bist doch ein kleiner Mensch, der zum ersten Mal allein in der großen Welt ist, dass wir da immerzu an Dich denken, ist klar.“ Hans Fallada an Tochter Mücke, 24. August 1942

Meine Meinung:
Ich muss gestehen, dass ich vom Autor selber noch gar kein Buch gelesen habe. Natürlich kannte ich seinen Namen und sogar einige Buchtitel. Deshalb war ich jetzt besonders neugierig, etwas mehr über ihn zu erfahren. Mit der Tochter hat er einen interessanten Briefwechsel geführt, wobei er wohl die meisten Briefe geschrieben hat, denn die Tochter hatte anscheinend keine große Lust und auch Probleme mit der Rechtschreibung. Mich hat es etwas irritiert, dass sie mitten im Krieg in einem Internat gelebt hat.  Aus den Briefen habe ich sehr viel erfahren und ich denke, irgendwann werde ich eins seiner Bücher mal lesen.

Fazit:
Biografie und deutsche Geschichte, beides habe ich mit diesem Buch erfahren können. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

#MeineliebenjungenFreunde #NetGalleyDE

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