Rezension – Zauberblütenzeit

Autorin: Gabriella Engelmann

Titel: Zauberblütenzeit

Genre: Roman

Version: eBook, Hörbuch, Taschenbuch

erschienen: 3. August 2020

Seiten: 304

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Knaur TB

Über die Autorin:
Gabriella Engelmann wurde in München geboren. Seit ihrem Umzug nach Hamburg fühlt sie sich im Norden pudelwohl und entdeckte dort auch ihre Freude am Schreiben. Nach Tätigkeiten als Buchhändlerin, Lektorin und Verlagsleiterin genießt sie die Freiheit des Autorendaseins von Romanen sowie Kinder – und Jugendbüchern.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Das Mädels-Wochenende in der Hamburger „Villa zum Verlieben“ ist für die Freundinnen Leonie, Nina und Stella die Gelegenheit, einander ihr Herz auszuschütten: Nina muss verkraften, dass ihr Freund Alexander sich in eine andere verliebt hat. Leonie ist überglücklich mit Markus, doch ihre Pension »Apfelparadies« im Alten Land läuft nach dem teuren Umbau längst nicht so gut wie erhofft. Und für Stella wird es immer schwieriger, ihren Job als Innenarchitektin und die Patchwork-Familie mit drei Kindern unter einen Hut zu bekommen. Da ist es ein wahrer Segen, dass die drei Freundinnen einander haben – dass im Alten Land Herzen heilen können und sich ganz unerwartet neue Chancen auftun.

Meine Meinung:
Es hat eine Weile gedauert, bis ich wieder etwas über die drei Freundinnen lesen konnte, die ich bereits in den Büchern \“Eine Villa zum Verlieben\“ und \“Apfelblütenzeit\“ kennen gelernt habe.
Schnell war ich wieder im Thema und vor allem an das Buch gefesselt. Diesmal stand Nina im Vordergrund des Buches, die am Wochenende Besuch von ihren beiden Freundinnen bekommen sollte. In der ersten Folge der Reihe wohnten sie ja zusammen in der tollen Villa, was sich nach und nach änderte. Aber auf ein Mädelswochenende wollten sie nicht verzichten und sich regelmäßig treffen. Nur kam diesmal alles anders, als sie es sich vorgestellt hatten.
Gabriella Engelmann hat sich einiges einfallen lassen, was die drei diesmal erleben sollten und ich war dabei. Denn sie hat es so toll beschrieben, dass ich wirklich das Gefühl hatte, vor Ort zu sein.
Es war aber auch einiges los und ich wusste jetzt nicht, was soll ich mir für die drei wünschen. Wie werden sie alles schaffen und und und. Da ich wie immer nichts vom Inhalt schreiben will, muss ich an dieser Stelle auch aufhören. Auf jeden Fall fühlte ich mich ein weiteres Mal von der Autorin sehr unterhalten und da ich manchmal nicht genug bekommen kann, hätte ich persönlich nichts dagegen, wenn ich irgendwann erfahre, wie es denn weiter ging.

Fazit:
Die Zauberblütenzeit hat mich verzaubert, mir hat es mal wieder sehr gut gefallen. Eigentlich kann ich blind das nächste Buch der Autorin ordern, denn sie begeistert mich immer wieder mit ihrem Schreibstil. Die Rezepte am Ende des Buches lasen sich toll und mit Sicherheit wird alles prima schmecken. Von der Marmelade kann ich es jedenfalls behaupten.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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