Rezension – Tote Männer essen kein Gelato

Autorin: Angelika Lauriel

Titel: Tote Männer essen kein Gelato

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 11. Juni 2020

Seiten: 368

Altersempfehlung : Erwachsene

Verlag: BoD – Books on Demand

Über die Autorin:
Angelika Lauriel, geboren im Saarland, ist im Erstberuf Diplomübersetzerin für Englisch und Französisch. Mit dem Schreiben begann sie, als ihre drei Söhne aus den Windeln herausgewachsen waren. Seit sie mit dem Schreibvirus infiziert ist, kann sie nicht mehr davon lassen. Mehrere Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbücher sind schon erschienen, und es werden ständig mehr – fantastische, kriminalistische und romantische. Unter dem Pseudonym Laura Albers schreibt sie Liebesromane, die meist in mehr als einem Land spielen. Seit 2016 unterrichtet sie Deutsch als Zweisprache.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Mordermittlungen im Traumurlaub? Lucy Schober, seit zwei Jahren Zwillingsmama, ist glücklich in ihrem Leben mit Kriminaloberkommissar Frank Kraus. Nur ihre beste Freundin Leonie fehlt ihr, denn die lebt in einem Zeugenschutzprogramm. Eines Tages erreicht Lucy ein Hilferuf, und kurzerhand reist sie ins schöne Kampanien, wo sie ihre Freundin vermutet. Dort findet sie eine untröstliche Leonie, deren Freunde in einen Mordfall verwickelt sind. Alle Spuren deuten auf das Organisierte Verbrechen hin. Kann Frank, der erst ein paar Tage später nachreist, Lucy von ihren Ermittlungen abhalten, oder bringt seine Lebensgefährtin sich wieder in Gefahr? Ein Saar-Italo-Krimi made im Saarland.

Meine Meinung:
Tote Männer essen kein Gelato – da ist etwas wahres dran und tote Männer können in Italien auch keine Eisdiele eröffnen. Im Grunde hatte ich hier zwei Geschichten und mittendrin Lucy Schober. Sie kann es einfach nicht lassen und besucht ihre beste Freundin, obwohl das sehr gefährlich ist. Außerdem dreht sich vieles um Gelato und deshalb bin ich der Meinung, dass ich es hier mit zwei gang verschiedenen Geschichten zu tun hatte. Auf jeden Fall war alles sehr spannend zu lesen und ich konnte das Buch, mal wieder, nicht zur Seite legen. Ich wollte unbedingt wissen, was sich die Autorin alles hat einfallen lassen. Und das war einiges, die Spannung steigerte sich für mich immer mehr. Es gab dann auch ein besonderes Ende, allerdings blieben bei mir einige Fragen offen. Ich gehe allerdings davon aus, dass sie im nächsten Buch beantwortet werden.

Fazit:
Lucy Schober kann es einfach nicht lassen, sehr zum Leidwesen ihres Mannes. Aber sie sorgt dafür, dass ich eine spannende Unterhaltung bekommen habe und mich nun auf das nächste Buch freue.

Bei der Autorin möchte ich mich vielmals bedanken, denn sie hat mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht.

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