Rezension – Dolce Vesuvio

Autorin: Astrida Wallat

Titel: Dolce Vesuvio

Genre: Roman

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen:  18. Februar 2020

Seiten: 256

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: MIRA Taschenbuch/Harper Collins

Über die Autorin:
Astrida Wallat wurde 1975 in Nürnberg geboren. Sie studierte Germanistik, Theologie und Romanistik in Würzburg und Urbino, wo sie die Feinheiten des italienischen Alltags von Amore über Berlusconi bis Zabaione kennenlernte. Sie lebt bei Stuttgart und ist im Projektmanagement tätig. Nach einem Kneipenführer über Würzburg und der Anthologie \“Die Ringe bitte! Heiteres rund um das Ja-Wort\“ war \“Pikkolo und Panettone\“ ihr erster Roman. 2020 folgte eine Wiederauflage des Hochzeitsbuchs unter dem Titel \“Das perfekte Paar\“ sowie ihr zweiter Roman \“Dolce Vesuvio\“ über Pompeji. Mit einer Prise \“Dolce Vita\“, ganz viel \“Pasta\“ und ein bisschen \“Amore\“.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Wer braucht schon die Gegenwart, wenn die Vergangenheit so voller Wunder steckt? Carlotta vergöttert Vulkane, antike Philosophen und alles, was tief unter der Erde verborgen liegt. Doch als sie das Angebot erhält, den Sommer bei einer Ausgrabung in Pompeji zu verbringen, wirbelt das mächtig Staub auf in ihrem Leben. Denn statt dem erhofften Sensationsfund begegnet ihr am Vesuv ausgerechnet ihr Konkurrent Alessandro Mantegna – und der setzt ein schicksalhaftes Drama in Gang, dem nur Carlotta ein Ende setzen kann. Sofern sie lernt, nicht nur hinter die Fassaden ihrer geliebten Ruinen, sondern auch in die Herzen der Männer und den Himmel Italiens zu blicken …

Meine Meinung:
In dieser Zeit, wo wir alle nicht so reisen können, wie wir möchten, ist es toll, wenn man ein Buch zu Hand nehmen und damit auf Reisen gehen kann. In meinem Fall war es sogar eine Erinnerung an eine Reise vor vielen vielen Jahren. Ich habe damals Urlaub auf Ischia gemacht und Tagesausflüge unternommen. Ich war auf dem Vesuv, genau wie Lollo. Ich war in Herculaneum und Pompeji. Wobei Lollo in Pompeji arbeiten musste und ich zu den Touristen gehörte, die sich alles ansehen konnten.
Dank Astrida Wallat konnte ich meine Erinnerungen auffrischen. Was aber viel wichtiger war, ich konnte Lollo bei ihren Arbeiten in Pompeji beobachten, ich bekam Appetit auf das leckere Essen, das Anna gekocht hat und lernte mit Lollo viele interessante Personen kennen. Denn natürlich ging es nicht nur um die Ausgrabungen, sondern auch um zwischenmenschliche Beziehungen.
Die Autorin hat alles sehr gut geschildert und mich an das Buch gefesselt. Ich wollte doch unbedingt wissen, wie sich alles entwickelt. Ich fand es sehr interessant, was alles aufgedeckt wurde, nicht nur aus der Vergangenheit, sondern auch in der Gegenwart. Mit dem Ende war ich dann sehr zufrieden.

Fazit:
Dolce Vesuvio, ein wirklich gut gelungener Italien-Roman. Man muss nicht dort gewesen sein, um das Buch zu genießen, aber es macht Lust irgendwann mal dorthin zu reisen. Bis dahin empfehle ich allen, das Buch zu lesen.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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