Rezension – Hibiskustage

Autorin: Sabine Lay

Genre: Frauenroman

Version: eBook  und Taschenbuch

erschienen: 9. März 2020

Seiten: 416

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Penguin Verlag

Über die Autorin:
Sabine Lay ist das Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Autorin. Seit fast zwanzig Jahren ist sie als Regisseurin tätig, u. a. für »Verliebt in Berlin«, »Schloss Einstein« und »Sturm der Liebe«. Zum Schreiben fand sie durch ihre Leidenschaft für das Reisen – besonders Hawaii ist dabei zu ihrem Herzensort geworden. »Hibiskustage« ist ihr erster Roman im Penguin Verlag.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Vier Freundinnen und eine unerwartete Reise nach Hawaii, die alles verändert …
Sie waren einmal unzertrennlich: Izzy, Mel, Kerstin und Sarah. Doch nun sind sie fast 40, und die täglichen Anforderungen des Lebens lassen es selten zu, Zeit miteinander zu verbringen. Umso größer ist die Freude, als Izzy einlädt, ihren 40. Geburtstag gemeinsam auf Hawaii zu feiern. Kaum angekommen, verschlägt die Schönheit und Blütenpracht der Insel den Freundinnen den Atem. Nur Izzy ist nicht da. Während die drei einen traumhaften, sonnendurchfluteten Tag nach dem anderen verbringen und spüren, wie der Zauber der Insel sie langsam wieder einander annähert, lässt Izzy sich immer aufs Neue entschuldigen. Langsam beschleicht die drei das Gefühl, dass ihre Freundin vor dem Wiedersehen zurückschreckt. Was ist nur los?


Meine Meinung:
Ich liebe Bücher, die mich in ferne Länder führen. Denn ich weiß, dass ich so weite Flüge mit Sicherheit nicht machen werde. Und wenn die Geschichte des Buches dann auch sehr unterhaltsam ist, dann bin ich mehr als begeistert.
Sabine Lay hat dafür gesorgt, dass ich nicht nur viel von Hawaii \“sehen\“ konnte, sie hat mich auch bestens unterhalten. Ich lernte zunächst Mel, Kerstin und Sarah kennen, die von Izzy nach Hawaii eingeladen wurden. Alle vier kennen sich schon ewig, haben sich aber etwas aus den Augen verloren, denn jede hat nach dem Abitur einen anderen Weg eingeschlagen.
Jede der Freundinnen hat auch ein Päckchen zu tragen und sich bisher wenig offenbart. Während sie auf Izzy warteten, hatten sie reichlich Gelegenheiten sich zu unterhalten, leckere Cocktails zu trinken und wunderschöne Ausflüge zu unternehmen. Aber nicht nur die drei machten sich Gedanken, was denn mit Izzy los ist, auch ich wurde etwas unruhig und was ich dann lesen konnte, hat mich sehr bewegt. Keine Angst, es ist eine wunderschöne Geschichte, allerdings sehr emotional, aber durchaus realistisch.

Fazit:
Wer nach Hawaii reisen möchte und eine Geschichte mit vielen Höhen und Tiefen lesen will, ist hier goldrichtig. Ich habe das Buch mit einem \“Hach\“ zur Seite gelegt und das eine oder andere Taschentuch entsorgt. Ein wunderschönes Buch, das ich sehr gerne weiterempfehle

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken

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