Rezension – Die Diva: Maria Callas

Autorin: Michelle Marly

Titel: Die Diva: Maria Callas

Genre: Biografie, Historisch

Version: eBook, Hörbuch, Taschenbuch

erschienen: 18. Februar 2020

Seiten: 420

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Aufbau Verlag

Über die Autorin:
Hinter Michelle Marly verbirgt sich die deutsche Bestsellerautorin Micaela Jary, die in der Welt des Kinos und der Musik aufwuchs. Durch ihren Vater, den Komponisten Michael Jary, entdeckte sie schon früh ihre Leidenschaft für französische Chansons. Lange Jahre lebte sie in Paris, heute wohnt sie mit Mann und Hund in Berlin und München.

Kurzbeschreibung, übernommen:
DIE CALLAS – la Divina, die Göttliche, die ewige Stimme der Liebe.
Der Inbegriff von Glamour und charismatischer Schönheit und eine Künstlerin jenseits aller Maßstäbe – Schon früh findet die junge Maria ihre Bestimmung – das Singen. Mit ihrer einzigartigen Stimme, die drei Oktaven umfasst, und ihrer ausdrucksstarken Darstellung interpretiert sie das Metier der Operndiva neu. Die Welt bejubelt die leidenschaftliche, glamouröse Sopranistin als »die Callas«. Doch ihre Stimme hält den Belastungen nicht lange stand, und zu wenig Raum gibt es für die Frau hinter dem Mythos. Dann trifft Maria den griechischen Reeder Onassis, mit dem sie im schillernden Jetset der Sechziger die Liebe ihres Lebens erlebt – bis er einer anderen Ikone begegnet: Jackie Kennedy …

Meine Meinung:
Da ich von der Autorin bereits zwei Bücher, die zu der Serie \“Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe\“ gehören, gelesen hatte, freute ich mich, nun ein weiteres lesen zu können.
Ich gestehe, dass ich mich damals für Maria Callas nicht so sehr interessiert habe. Na klar, ich kannte den Namen und wusste auch, wer sie war, ebenso sagten mir die Namen Onassis und Kennedy auch einiges. Aber ich war jung und schwärmte für andere Sängerinnen 😉 Deshalb freute ich mich nun umso mehr, etwas aus dem Leben der Sängerin zu erfahren. Michelle Marly hat aus dem ereignisreichen Leben der Diva die Jahre ausgewählt, die ganz besondere waren. Mit wirklich großem Interesse habe ich verfolgt, wie Maria Callas Onassis kennen und lieben lernte. Aber dabei sollte es nicht bleiben, es gab in der Beziehung auch reichlich Dramatik. Die Autorin hat dies hervorragend geschildert und dabei oft einen Schwenk zu anderen Jahren gemacht. Hilfreich war dabei natürlich die Kapitelüberschrift, damit ich mich bestens zurecht finden konnte. Mir war gar nicht bewusst, wie das damals alles so abgelaufen ist, ich erwähnte ja schon, dass ich zu der Zeit andere Interessen hatte. Ich schwankte dann auch bei der Vergabe meiner Sympathie ganz schön hin und her. Aber ich kann es nur aus der Ferne betrachten, es ist nun mal alles so geschehen und ich weiß nicht, wie ich manchmal gehandelt hätte. Fest steht, dass die Geschichte mal wieder zeigt, dass so ein Leben reichlich Schattenseiten hat, bei Maria fing es schon in ihrer Kindheit an und ich habe sie so manches Mal bedauert. Sehr gut gefallen haben mir auch die Schilderungen zum Gesang der Callas und nun habe ich mir sogar einige Videos angesehen, damit ich sehe und höre, wie großartig sie damals war.

Fazit:
Ein gelungenes Buch über \“Maria Callas – die größte Sängerin ihrer Zeit und das Drama ihrer Liebe\“
Mich hat es begeistert und ich freue mich, dass ich es gelesen habe und gebe deshalb gerne eine Leseempfehlung.

Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

#DieDiva #NetGalleyDE

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