Rezension – Kaltes Spiel

Autor: Harry Luck 

Titel: Kaltes Spiel 

Genre: Krimi

Version: eBook

erschienen: 1. Juni 2019

Seiten: 208

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: dotbooks Verlag

Über den Autor:
Harry Luck wurde 1972 in Remscheid geboren, wo er das journalistische Handwerk beim Remscheider General-Anzeiger lernte. In München studierte er Politikwissenschaften und arbeitete dort ab 1995 als Autor, Korrespondent und Redakteur. Seit 2012 arbeitet und lebt er in Bamberg.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Mord am See! Am Tegernsee wird eine Leiche aus dem Wasser geborgen – doch die Ermittlungen dürfen nur unter äußerster Verschwiegenheit erfolgen: Der Tote ist Friedrich Joseph Simnacher, bayerischer Top-Politiker und Kandidat für das Ministerpräsidentenamt. Für den Münchner Kommissar Lukas Schmidtbauer und seine Kollegin Anneke van Royen steht viel auf dem Spiel: Sie müssen den Fall so schnell wie möglich lösen, aber sie ahnen, dass sie die ganze Wahrheit auf keinen Fall ans Licht bringen sollen, um einen Politikskandal zu vermeiden. Hat Simnacher seine Gier nach Macht das Leben gekostet – oder hat sich hinter dem Schein seiner perfekten Familie ein ebenso persönliches wie tödliches Drama abgespielt? Ohne es zu ahnen, geraten Lukas und Anneke nun selbst mitten in die Schusslinie … Politisch, brisant, hochspannend: Harry Luck verbindet erstklassiges »Tatort«-Feeling mit feinem Lokalkolorit und einem ungleichen Ermittler-Duo, das enthüllt, welche Abgründe hinter der Fassade von Münchens feiner Gesellschaft lauern.

Meine Meinung:
Nachdem ich gerade Anneke van Royen und Lukas Schmidtbauer bei der Lösung ihres ersten Falles begleitet hatte, freute ich mich, dass ich ohne lange Wartezeit auch das zweite Buch lesen zu können.
Denn das Duo ist an mein Leserherz gewachsen und ich bedauerte sie ein bisschen, weil die Kollegen, allen voran Kies doch etwas nerven konnten. Auch diesmal fand ich es sehr interessant und spannend, wobei ich allerdings das Gefühl hatte, dass besonders Annekes Probleme mit Vergangenheitsbewältigung etwas zu sehr im Vordergrund standen. Aber auch Lukas hatte einiges, was ihn sehr beschäftigte. So wechselte für mich immer etwas in der Priorität, mal waren es die Arbeiten zur Auflösung des Falles und dann waren es Anneke oder Lukas mit ihren privaten Sachen.
Auf jeden Fall fühlte ich mich ein weiteres Mal sehr gut unterhalten und ganz genial fand ich das Ende, aber darauf will ich jetzt nicht näher eingehen.

Fazit:
Ich würde mich sehr freuen, wenn ich noch mehr über die beiden lesen könnte. Jedes Buch ist zwar in sich abgeschlossen, aber es macht durchaus Sinn die beiden Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen und deshalb gebe ich auch hierzu eine Leseempfehlung.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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