Rezension – Wie auf Sand

Autorin: Valeska Réon

Titel: Wie auf Sand

Genre: Roman

Version: Taschenbuch

erschienen: 16. Dezember 2019

Seiten: 300

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: A.P.P. Verlag

Über die Autorin:
Valeska Réon wurde 1962 geboren und wuchs bei ihrer Tante Christa in Düsseldorf auf. Nach dem Abitur absolvierte sie eine Ausbildung zur Friseurin und Visagistin, um dann als Model nach Paris zu gehen. Es folgten mehrere Jobs, u.a. Assistentin der Geschäftsleitung und Privatdetektivin; heute arbeitet sie als Lektorin.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Fassungslos steht Maren am Grab ihres Klassenkameraden. Andreas wurde im Keller gefunden, an seinem Gürtel erhängt. War es wirklich Selbstmord? Beim Leichenschmaus trifft sich die alte Clique aus Schulzeiten wieder. Jeder hat seine ganz eigene Geschichte zu erzählen, und mehr und mehr setzt sich aus all diesen Puzzlesteinchen ein komplett neues Bild zusammen: Andreas war ein psychotischer Sadist, der viele Feinde hatte. Doch derjenige, der allen Grund hatte, ihn abgrundtief zu hassen, ist seit zwölf Jahren tot. Maren begibt sich auf eine Spurensuche, die zu Sünden zurückführt, welche schon lange begraben schienen, aber doch lebendiger sind denn je …

Meine Meinung:
Puh, welch eine Geschichte, sie ist aufwühlend, macht nachdenklich, nimmt einen mit und fesselt einen. Hier fällt es mir doch etwas schwer, die richtigen Worte für die Rezension zu finden.  Keiner soll denken, das Buch wäre schlecht. Nein, es ist super geschrieben, aber ich überlege, wie ich meine Begeisterung rüberbringen kann, ohne zuviel zu verraten oder andere abzuschrecken.
Die Geschichte beginnt mit einer Trauerfeier, wo sich alle aus der alten Clique der Schulzeit wieder treffen. Aber irgendetwas ist anders. Gibt es wirklich Geheimnisse, die jahrelang nicht aufgedeckt oder sogar tot geschwiegen wurden? Ich als Leserin stehe zunächst vor einem Rätsel, was sich allerdings nach und nach auflöst. Ich lerne Mitglieder der Clique kennen und außerdem noch Lea, einer Kinderbuchautorin, was sie alle miteinander zu tun haben, werde ich ebenfalls nicht verraten, kann aber versichern, dass es äußerst interessant und auch spannend ist.

Fazit:
Valeska Réon ist ein tolles Buch gelungen, das mich gleichermaßen berührt, gefesselt und begeistert hat. Gerne empfehle ich es allen, die mal etwas anderes lesen und sich mit den Begebenheiten auseinander setzen möchten.

Bei der Autorin möchte ich mich vielmals bedanken, ich durfte das Buch vorab lesen und ich werde in Kürze noch viel interessantes dazu berichten können.

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