Rezension – Die Fotografin – Weihnachten im Fotoatelier

Autorin: Petra Durst-Benning

Titel: Die Fotografin – Weihnachten im Fotoatelier

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook

erschienen: 15. Oktober 2019

Seiten: 26

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Blanvalet Verlag 

Dies schreibt die Autorin über sich:
Seit über zwanzig Jahren möchte ich Ihnen mit meinen Büchern einen Kurzurlaub vom Alltag schenken. Sobald Sie einen \“Durst-Benning\“ lesen, heißt es: Einfach mal das ganze Drumherum ausblenden, abtauchen in eine tolle Story, eintauchen in fremde Schicksale. Sich selbst verlieren oder ganz neu entdecken … Und ich wünsche mir noch etwas: Dass meine Bücher ein kleines bisschen länger in Ihnen nachklingen. Dass sie eine Resonanz erzeugen, Impulse geben fürs eigene Leben und längst verstummt geglaubte Saiten wieder zum Erklingen bringen.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Mimi Reventlow schenkt den Menschen mit ihren Fotografien Schönheit. Das weihnachtliche Fotoatelier – hier werden Träume wahr!
Mimi Reventlow war schon immer anders als die Frauen ihrer Zeit. Denn während andere Frauen auf die Themen Kinder, Küche und Kirche reduziert wurden, ist sie als Fotografin mit ihrer Kamera unterwegs. Ihr großer Wunsch ist es, den Menschen mit ihren Fotografien Schönheit zu schenken, und dies gelingt ihr in zahlreichen Begegnungen und Abenteuern.
Bodensee, Dezember 1910: Fotografin Mimi Reventlow hat sich bereiterklärt, das kleine Fotoatelier eines Bekannten zwischen der Vorweihnachtszeit und dem Jahreswechsel zu übernehmen und die Bewohner des kleinen Dorfes mit ihren Fotografien glücklich zu machen. Die Geschäfte von Gerhard Hagedorn gehen so kurz vor Weihnachten allerdings schleppend und nur wenige Menschen leisten sich eine begehrte Fotografie als Weihnachtsgeschenk. Doch Mimi hat bereits einen Einfall, wie sie die Geschäfte in dem kleinen Fotoatelier wieder ordentlich in Gang bringen könnte …

Meine Meinung:
Ich gehe mal davon aus, dass den Lesern Mimi Reventlow bekannt ist. Die Wanderfotografin, die vieles erlebt, was die Autorin in ihren Büchern sehr fesselnd und informativ beschreibt.
In dieser Kurzgeschichte erzählt Petra Durst-Benning, was Mimi als Weihnachtsvertretung so alles macht. Das Buch kann unabhängig von den anderen Büchern gelesen werden, aber ich gehe mal davon aus, dass jetzt viele neugierig werden und entweder alle erschienenen Bücher lesen oder wie ich, auf das nächste Buch sehnsüchtig warten.

Fazit:
Eine schöne unterhaltsame Weihnachtskurzgeschichte, die ich sehr gerne weiterempfehle.

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