Rezension – Advent, Advent die Zeche brennt

Autorin: Margit Kruse

Titel: Advent, Advent, die Zeche brennt

Genre: Weihnachtskrimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 9. Oktober 2019

Seiten: 352

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Gmeiner-Verlag

Über die Autorin:
Margit Kruse wurde 1957 in Gelsenkirchen geboren. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Revier-Krimis »Eisaugen«, »Zechenbrand«, »Hochzeitsglocken« und »Rosensalz«. Sie ist ein echtes Kind des Ruhrgebiets. Seit 2004 ist die Gelsenkirchenerin als freiberufliche Autorin tätig. Neben etlichen Beiträgen in Anthologien hat sie bislang zahlreiche Bücher veröffentlicht. Labrador Enja ist stets dabei wenn sie sich auf Recherche-Tour begibt. Besonders der Hauptfriedhof ihres Heimatortes hat es der Autorin angetan. Margit Kruse ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Das Ruhrgebiet und seine Randgebiete sind ein gefährliches Pflaster geworden, besonders zur Weihnachtszeit. 24 mörderische Geschichten aus dem Pott für die schauerlich-schönste Zeit des Jahres. Kurzkrimis von Äxten, Wummen, Gürteln, Gift und Wunschzetteln aus den Straßen der Ruhrmetropole. Morgen, Kinder, wird’s was geben: In der besinnlichen Adventszeit wird vergiftet, gemeuchelt und verscharrt, bis der Christbaum die Nadeln verliert. Nicht nur Gänse und Karpfen segnen das Zeitliche.

Meine Meinung:
Da ich ja doch viele Städte im Ruhrgebiet kenne, war ich natürlich neugierig auf dieses Buch. Inzwischen kann ich mich auch etwas besser mit Kurzkrimis anfreunden. Denn besonders im Advent gibt es viele Bücher mit 24 Geschichten und so habe ich die Gelegenheit zwischendurch eine oder mehr zu lesen. Die Autorin hat dadurch auch die Möglichkeit viele Varianten zu wählen, ob nun Mord, Tatwerkzeug oder sonstiges, die Abwechslung ist hervorragend.

Fazit:
Ein Adventkalender der besonderen Art, man kann jeden Tag eine Geschichte lesen. Allerdings gibt es auch hier die Möglichkeit, wie bei einem Schokokalender, man kann durchaus schon mal hinter die anderen Türchen schauen. 😉 Gerne empfehle ich dieses Buch weiter.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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