Nachts am Askanischen Platz – Nominiert für den HOMER Literaturpreis

Autorin: Susanne Goga

Titel: Nachts am Askanischen Platz

Genre: Historisch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 9. Februar 2018

Seiten: 320

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: dtv Verlagsgesellschaft

Dies schreibt die Autorin über sich:
Ich wurde 1967 in Mönchengladbach geboren und lebe immer noch da. Außer wenn ich verreise, gerne nach Berlin, was sich auch in meinen Romanen widerspiegelt. Am liebsten aber reise ich in die Vergangenheit und erzähle meinem Lesepublikum davon.
Mein Lieblingsziel ist Berlin, vor allem die 1920er Jahre, die ich zurzeit auch wieder bereise. Nach \“Leo Berlin\“,\“Tod in Blau\“ und \“Die Tote von Charlottenburg\“ arbeitet Leo Wechsler nun an seinem vierten Fall, der ihn ins Jahr 1926 führt.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Berlin im Januar 1928: Ein Toter wird in einem Schuppen im Hinterhof des Askanischen Gymnasiums gefunden. Direkt daneben befindet sich das Varieté- und Sensationstheater »Das Cabaret des Bösen«, dessen Besitzer seine aus dem Krieg stammenden Gesichtsverletzungen offensiv zur Schau stellt. Vor dem Fund der Leiche wurde eine verstörte junge Russin am Theater gesehen, auf der Suche nach einem gewissen »Fjodor«. Liegt der Schlüssel zu den mysteriösen Vorkommnissen um das Cabaret im Scheunenviertel, wo russische Emigranten in beengten Verhältnissen leben? Einmal mehr lernt Leo Wechsler bei seinen Ermittlungen unbekannte Gesichter seiner Stadt kennen.

Das Buch habe ich als Jurymitglied 2018 gelesen, da ich neutral bleiben muss, wird hier keine Rezension erscheinen

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