Das Novembermädchen – Nominiert für den HOMER Literaturpreis

Autorin: Katrin Tempel

Titel: Das Novembermädchen

Genre: Historisch

Version:  eBook und Taschenbuch

erschienen: 2. Oktober 2018

Seiten: 352

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Piper Taschenbuch

Über die Autorin:
Katrin Tempel wurde in Düsseldorf geboren und wuchs in München auf. Nach ihrem Geschichtsstudium arbeitete sie als Journalistin, heute ist sie Chefredakteurin der Zeitschrift „LandIdee“. Außerdem schreibt sie Drehbücher (unter anderem den historischen ZDF-Zweiteiler „Dr. Hope“). Mit ihren Romanen, unter anderem „Holunderliebe“ und „Mandeljahre“, gelangen ihr große Publikumserfolge. Unter dem Namen Emma Temple veröffentlicht sie bei Piper weitere Romane, zuletzt „Die Nebel von Connemara“. Sie lebt mit ihrem Mann und der gemeinsamen Tochter in Bad Dürkheim an der Weinstraße.

Kurzbeschreibung, übernommen:
1866: Am Vorabend des Krieges herrschen Hunger und Leid in Berlin. Da hat die junge Mutter Lina Morgenstern eine Idee: Wenn man Nahrungsmittel in großen Mengen einkauft und zubereitet, können viele Menschen eine gesunde, warme Mahlzeit bekommen. Kurz darauf beginnt ihr Kampf für die erste Berliner Volksküche: der Grundstein für ein Netz aus Suppenküchen in der ganzen Stadt. Doch wird Lina es dabei nicht belassen. Während ihr Mann zu Hause dafür sorgt, dass die fünf Kinder nicht zu kurz kommen, wird aus ihrem sozialem Engagement bald auch ein politischer Kampf für Gerechtigkeit und Frieden.

Das Buch habe ich als Jurymitglied 2018 gelesen, da ich neutral bleiben muss, wird hier keine Rezension erscheinen

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