Rezension – Helle und der Tote im Tivoli

Autorin: Judith Arendt

Genre: Krimi

Version: eBook und broschiert

erschienen: 15. September 2018

Seiten: 288

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Hoffmann und Campe

Über die Autorin:
Judith Arendt ist das Pseudonym einer erfolgreichen Krimi-Autorin. Sie schreibt gelegentlich Drehbücher für deutsche Fernsehserien und sieht umso lieber amerikanische. Ihre Leidenschaft gilt dem Kriminalroman, insbesondere dem skandinavischen und britischen. Judith Arendt lebt mit ihrer Familie seit einigen Jahren in der Nähe von München.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Ein Haus in den Dünen von Skagen, ein Ehemann, der sie kulinarisch verwöhnt und eine familiäre Polizeistation – für Helle Jespers könnte das Leben kaum behaglicher sein. Bis ein brutaler Mord ihre kleine Gemeinde erschüttert. Der ehemalige Gymnasialdirektor wird mitten in der Hauptstadt Kopenhagen, im weltberühmten Vergnügungspark Tivoli, ermordet aufgefunden. Helle ist sich sicher, dass die Spur zurück nach Skagen führt, doch sie ahnt nicht, wie nah der Täter ihr ist.

Meine Meinung:
Hier war mal wieder das Cover schuld, dass ich mich intensiver für das Buch interessiert hatte. War ich doch vor ein paar Wochen in Dänemark in Urlaub und solch ähnliche Kirche habe ich dort gesehen. Außerdem kenne ich natürlich Kopenhagen und das Tivoli.
So lernte ich Helle Jespers kennen, die eigentlich Skagen arbeitet und somit mit dem Fall nichts zu tun hat. Da der im Tivoli gefundene Tote aber dort wohnte, war sie involviert und hatte auch nicht die Absicht, sich verdrängen zu lassen. Mir war die Kommissarin sofort sympathisch und gerne habe ich sie bei der Arbeit beobachtet. Wobei die Autorin es mir auch leicht gemacht hat, denn sie hat das Buch sehr spannend und gut geschrieben. Sie hat mir Kapitelweise die Gedanken des Täters verraten, aber nicht, wer dahinter steckt. Erst später, als die Ermittler auch ahnten, wer es sein könnte, wurde mir einiges klar. Für mich hat Judith Arendt den Krimi sehr flüssig geschrieben, gut hat mir auch gefallen, dass in den Überschriften immer Ort und Uhrzeit genannt wurden, denn mal war ich in Skagen und mal in Kopenhagen. Ich erwähnte ja schon, dass mir Helle Jespers sehr sympathisch war, ich konnte aber auch die Mitarbeiter ihres Teams gut leiden, mir hat es Spaß gemacht, so verschiedene Charaktere kennen zu lernen, aber auch Helles Mann und ihre Kinder haben den Weg in mein Leserherz gefunden. Also hatte ich hier ein Buch, mit dem ich rundherum zufrieden war.

Fazit:
Ein spannender Debütkrimi, der Lust auf weitere Folgen macht. Ich freue mich schon, aber zunächst empfehle ich dieses Buch gerne weiter.

Ich möchte mich vielmals beim Verlag und bei NetGalleyDe für das Rezensionsexemplar bedanken.

#HelleUndDerToteImTivoli #NetGalleyDE

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