Rezension – Die Zweite Sünde

Autorin: Isabel Aigen

Titel: Die zweite Sünde

Genre: Krimi

Version: eBook

erschienen: 12. Juni 2019

Seiten: 224

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Montagu

auf ihrer Homepage schreibt die Autorin 
ÜBER MICH … UND ÜBER MEINE KRIMIS UND THRILLER
Schon im Alter von 11 Jahren schwor ich einem Kärtner See, Schriftstellerin zu werden. Was der See ganz akzeptabel fand, stellte sich außerhalb des Wassers als utopisch heraus. Denn seit den Zeiten von Hermann Hesse hat sich rein gar nichts geändert: „Ein Dichter zu sein, galt für eine Ehre. Ein Dichter zu werden aber, das war unmöglich …“ Über meinen Erstling schrieb ein Suhrkamp-Lektor: „Dieses Manuskript zeugt von einer Sprachfertigkeit und erzählerischer Gestaltungsfähigkeit, die ich bemerkenswert finde“. Nachdem es im deutschen Sprachraum für Schriftsteller nichts zu studieren gibt, habe ich meinen Schreibstil in Eigenregie weiterentwickelt: Heute ist er psychologisch genau und szenisch rasant (mein Lehrmeister: moderne amerikanische Krimiserien). Kein Wort ist zu viel. Und hoffentlich keines zu wenig … Konsequent bleibe ich in der personalen Erzählperspektive – die Handlung entwickelt sich anhand von dem, was die Protagonisten wahrnehmen. Die Spannung entsteht aus der Realität.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Ein Mörder legt Spuren, aber sie sind aus Hühnerblut. Für wen ist diese blutrünstige Inszenierung? Und wohin weist eine Salzsäule im Hinterland? Durch den Mord an einem Bauunternehmer stoßen die beiden Husumer Ermittler Sebastian Kerner und Henrik Ketelsen auf einen Fall von Korruption. Doch während sie den Strick um den Hals einer Familie legen, entgeht ihnen, dass jemand anderes bereits daran zieht… 
Auch dieser andere will nichts als Unrecht ahnden. Doch sein Sinn für Gerechtigkeit fordert den Tod!

Meine Meinung:
Da ich die beiden Ermittler in den beiden ersten Büchern bereits kennen und lieben gelernt hatte, war klar, dass ich auch dieses Buch lesen wollte. Allerdings muss ich zugeben, dass es anfangs nur mässig spannend war, aber ausgesprochen interessant und vor allem war meine Neugierde doch sehr groß. Ich wollte wissen, wie alles zusammenhängt und vor allem, wer denn der Täter ist.  Denn es gab genug Beteiligte, die mitmischten und jeder hätte es sein können. Am Ende wurde ich doch sehr überrascht.  Wenn ich nun alle drei Bücher, in denen die Husumer Ermittler tätig waren, miteinander vergleiche, meine ich, dass mir die beiden ersten besser gefallen haben. Wobei ich nicht sagen möchte, dass dieses Buch schlecht ist, einfach nur anders.

Fazit:
Freunde von Krimiserien werde diese Folge mit Sicherheit auch lesen wollen. Schön ist ja immer, dass ich als Leserin  neben der Arbeit auch Privates von den Ermittlern erfahre und so war ich am Ende mit allem sehr zufrieden.

Bei der Autorin möchte ich mich vielmals bedanken.

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