Rezension – Hendriksen und der Tote aus der Elbe

Autor: Ole Hansen

Titel: Hendriksen und der Tote aus der Elbe

Genre: Krimi

Version: eBook

erschienen: 1. März 2019

Seiten: 253

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: dotbooks Verlag

Über den Autor:
Ole Hansen, geboren in Wedel, ist das Pseudonym des Autors Dr. Dr. (COU) Herbert W. Rhein. Er trat nach einer Ausbildung zum Feinmechaniker in die Bundeswehr ein. Dort diente er 30 Jahre als Luftwaffenoffizier und arbeitete unter anderem als Lehrer und Vertreter des Verteidigungsministers in den USA. Neben seiner Tätigkeit als Soldat studierte er Chinesisch, Arabisch und das Schreiben. Nachdem er aus dem aktiven Dienst als Oberstleutnant ausschied, widmete er sich ganz seiner Tätigkeit als Autor. Dabei faszinierte ihn vor allem die Forensik – ein Themengebiet, in dem er durch intensive Studien zum ausgewiesenen Experten wurde. Heute wohnt der Autor in Oldenburg an der Ostsee.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Wenn die Polizei sich irrt …
Eine dramatische Explosion auf einem alten Bergungsschiff erschüttert Hamburg: Die Besatzung der Elbe 4 hatte keine Chance, nur ein Crew-Mitglied entkam mit knapper Not dem Tod im Feuer. Ein tragisches Unglück … oder skrupelloser Versicherungsbetrug?
Die Polizei präsentiert schnell einen Hauptverdächtigen: Onno Stöver, den Chef des bankrotten Schifffahrtsunternehmens. Verzweifelt wendet dieser sich an seinen alten Freund Marten Hendriksen. Der Privatdetektiv ermittelt auf Hochtouren, denn eigentlich hat er mit einem verzwickten Juwelenraub bereits alle Hände voll zu tun. Doch als er auf einen weiteren Toten stößt, ahnt Hendriksen, dass es einen dunklen Zusammenhang zwischen Hamburgs jüngsten Kriminalfällen geben muss …

Meine Meinung:
Nachdem mich der Autor mit der Serie Jeremias Voss und mit seinem Debütkrimi mit Hendriksen begeistert hat, war ich natürlich neugierig auf den 2. Fall von Dr. Marten Hendriksen.
Als Serienjunkie freue ich mich natürlich sehr, wenn ich liebgewonnene Personen wiedersehe. Auch diesmal war Hermann mit seiner Rentnergang wieder dabei. Ich finde die \“Jungs\“ so klasse und mich stört es gar nicht, wenn Hermann nicht alles ins Hochdeutsche übersetzt. Denn er und seine Kumpels sprechen Hamburger Dialekt und kennen sich ansonsten auch sehr gut im Hafen aus.
Diesmal hatte Marten wieder eine professionelle Hilfe und das gab der ganzen Geschichte auch eine besondere Würze. Durch den guten Ruf, den er von Jeremias so ein bisschen übernommen hat, bekam Marten gleich drei verschiedene Aufträge, wobei sich herausstellen sollte, dass es doch gewisse Schnittstellen gab. Aber darauf möchte ich nicht weiter eingehen.
Mir hat es wieder sehr viel Spaß bereitet, dieses Buch zu lesen. Ich war in Hamburg und auf dem Hausboot von Marten, habe die Besonderheiten des Wetters kennen gelernt und konnte alle dabei beobachten sie gewitzt sie an die Auflösung der Fälle heran gingen.

Fazit:
Eine weitere Folge, die mir sehr gut gefallen hat und ich freue mich schon auf weitere. Jede Folge ist in sich abgeschlossen, aber es macht einfach mehr Spaß, die Bücher in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen. Bis jetzt sind es ja erst zwei Bücher, also kann jeder ganz beruhigt vorne starten und dann am Ball bleiben.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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