Rezension – Tote Frauen lügen nicht

Autorin: Angelika Lauriel

Titel: Tote Frauen lügen nicht

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 4. März 2019

Seiten: 372

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: dp DIGITAL PUBLISHERS GmbH

Über die Autorin:
Angelika Lauriel hat in Saarbrücken Übersetzen und Dolmetschen Englisch/Französisch studiert. Sie schreibt Kinder- und Jugendbücher sowie zeitgenössische Romane für Erwachsene und wird seit 2010 von diversen Verlagen verlegt. Seit Sommer 2016 unterrichtet sie in dem Fach „Deutsch als Zweitsprache“ Kinder und Jugendliche, die aus ihrer Heimat nach Deutschland geflüchtet sind. In ihrer Freizeit singt sie in einem Kammerchor. Sonst kümmert sie sich um ihre fünfköpfige Familie und die französische Bulldogge Banou.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Das Liebesleben von Lucy Schober und Kriminalkommissar Frank Kraus ist endlich perfekt, denn sie freuen sich auf die bevorstehende Geburt ihrer Zwillinge. Alles läuft ausgezeichnet – bis ein geheimnisvoller Verehrer Lucy mit anonym versandten Gedichten und Blumen bedrängt. Frank reagiert mit Vorsicht anstatt mit Eifersucht. Zudem verhält sich Ilina, Lucys Freundin, in letzter Zeit seltsam. Lucy ahnt, dass eine tragische Geschichte hinter Ilinas Verhalten steckt. Deswegen will Lucy ihr helfen, doch schneller, als beiden Frauen lieb ist, geraten sie in ein Netz aus Lügen und Verleumdungen, das mit Franks aktuellem Mordfall im „Milieu“ zu tun hat. Aber Lucy wäre nicht Lucy, wenn sie dabei nicht in Lebensgefahr geriete. Können die beiden Frauen gerettet werden, oder kommt jede Hilfe zu spät?

Meine Meinung:
Da ich immer wieder auf der Suche nach mir unbekannten Krimiautoren bin, wurde ich auf dieses Buch aufmerksam und wollte es gerne lesen. Wobei ich unwissend anscheinend das dritte Buch, in dem Lucy Schober tätig ist, erwischt habe. Ich hatte das Gefühl, dass mir einige Hintergrundinformationen fehlten. Trotzdem kam ich klar und habe es in einem Rutsch gelesen.
Allerdings konnte ich mich zunächst mit Lucy nicht so richtig anfreunden, wie ich es meist mit den Protagonisten mache. Das mag jetzt an ihrer Persönlichkeit liegen, denn die Autorin hat sich schon etwas besonderes für Lucy einfallen lassen. Außerdem war das Buch trotz allem spannend.

Fazit:
Vielleicht hole ich es irgendwann, wenn ich viel Zeit habe, nach und lese die beiden vorherigen Bücher. Allen anderen, die Lucy noch nicht kennen und gerne von ihr lesen möchte, würde ich jetzt raten, die Bücher in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen, es erhöht mit Sicherheit das Lesevergnügen.

Ich möchte mich beim Verlag vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken

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