Rezension – Gottesschwur

Autor: Michael Linnemann

Titel: Gottes Schwur

Genre: Thriller

Version: eBook

erschienen: 16. April 2019

Seiten: 239

Altersempfehlung: Erwachsene

Über den Autor:
Michael Linnemann wurde 1987 in Ahlen (NRW) geboren. Seit 2002 beschäftigt er sich mit Kriminalromanen. Vor allem interessiert ihn die Entwicklung vom frühen zum heutigen Krimi. Dieses Interesse brachte ihn zu der Idee, die klassische Tätersuche mit modernen Ermittlungsgeschichten zu verbinden. Daraus entstand die erfolgreiche \’Rache\‘-Reihe.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Gottesschwur: Eine beängstigende Entdeckung führt dazu, dass sich der BfV-Agent Tom Kolt in eine Gruppe radikaler Kreationisten einschleust. Er erfährt von einem bevorstehenden Bombenanschlag, doch bevor er genauere Nachforschungen dazu anstellen kann, wird er enttarnt und gefangen genommen. Während die Zeit unaufhaltsam gegen ihn läuft, bekommt er Hilfe von unerwarteter Seite. Aber er stellt schnell fest, dass nichts so ist, wie es auf den ersten Blick erscheint. Währenddessen schlägt sich die Finanzanalystin Saskia Langer mit einem Aktienclub herum, der in illegale Aktivitäten verstrickt ist. Sie findet heraus, dass ihr Chef enorme Geldsummen unterschlägt, um damit den Plan einer gewissen terroristischen Organisation zu finanzieren …

Meine Meinung:
Von Michael Linnemann hatte ich inzwischen schon einige Bücher gelesen, die zu einer Serie gehörten. Diesmal hat er sich etwas ganz neues einfallen lassen und ein Buch außerhalb einer Serie geschrieben. Natürlich war ich neugierig und als ich auf das Buch aufmerksam gemacht wurde, wollte ich es gerne lesen.
Ich lernte Tom Kolt kennen, der als Agent beim BfV arbeitet. Tom Kolt musste sich allerdings ganz schön anstrengen, bis er mein Leserherz erobern konnte. Seine Art mochte ich anfangs nicht so ganz. Dann muss ich gestehen, dass ich manchmal eine etwas ungeduldige Leserin bin. Obwohl der Autor zu den angesprochenen Themen sehr gut recherchiert hat, wurde es für mich persönlich etwas langatmig. Sicher, einige Erklärungen waren notwendig, damit die Zusammenhänge erkannt werden, aber mich störte es in meinem Lesefluss. Ich sags doch, ich bin ungeduldig, aber wenn mich dann etwas fesselt, kann ich das Buch nicht mehr zur Seite legen. So ging es mir dann auch bei diesem Buch, es wurde auf einmal extrem spannend. Ich hatte dann auch einen bestimmten Verdacht, auf den ich hier natürlich nicht näher eingehe. Allerdings hat mich der Autor dann sehr überrascht und das fand ich super.

Fazit:
Ein Buch mit interessantem Hintergrund und vor allem Spannung.
Das Buch kann mit KU gelesen werden.

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