Rezension – Die heimliche Heilerin und der Erzbischof

Autorin: Ellin Carsta

Titel: Die heimliche Heilerin und der Erzbischof

Genre: Historisch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 4. Juni 2019

Seiten: 281

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Tinte & Feder

Über die Autorin:
Ellin Carsta ist das Pseudonym der deutschen Autorin Petra Mattfeldt, die zusammen mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in der Nähe von Bremen lebt. Alle Fans ihrer Bestsellerreihe um die »heimliche Heilerin« können sich mit der Veröffentlichung von »Die heimliche Heilerin und der Erzbischof« über einen neuen Band in der Reihe freuen.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Worms 1414: Sie sind die bekanntesten Medici ihrer Zeit: Madlen und Franz von Beyenburg kümmern sich hingebungsvoll um ihre Patienten und können deren Leid oft lindern, auch wenn gegen viele Krankheiten ihrer Zeit noch kein Kraut gewachsen ist. Nur mit dem Neubau ihres Hospitals geht es zu langsam voran und die beengten Verhältnisse für die Patienten und die Familie kosten Madlen viel Kraft.
Da schickt der Erzbischof von Köln nach ihr. Über ein Vierteljahrhundert ist er Madlen ein kluger und warmherziger Freund gewesen, doch der alte Mann spürt, dass seine Zeit gekommen ist. Mit Madlen an seiner Seite und als Zeugin will er wichtige Angelegenheiten ordnen und seine Nachfolge regeln. Sie ahnt nicht, dass ihr letzter Freundschaftsdienst für den Erzbischof sie in große Bedrängnis bringen wird.

Meine Meinung:
Inzwischen kenne ich Madlen, die heimliche Heilerin schon einige Jahre und habe mit ihr vieles erlebt. So heimlich heilt sie ja auch nicht mehr, sie ist inzwischen ein Medicus und will zusammen mit ihrem Mann, der ebenfalls als Medicus tätig ist, in Worms ein Hospital eröffnen. Es könnte alles so wunderbar sein, wenn sie nicht immer wieder zwischen verschiedene Fronten geraten würde. Diesmal soll ein Freundschaftsdienst, den sie für den Erzbischof leisten will, dafür sorgen, dass es in ihrem Leben und dem ihrer Familie reichlich Aufregung geben wird.
Ellin Carsta hat es auch diesmal geschafft, dass ich sofort in die Geschichte rund um Madlen eingetaucht bin und das Buch mal wieder regelrecht verschlungen habe. Zur Seite legen konnte ich das Buch auf keinen Fall, welch ein Glück, dass das Wetter nicht so prickelnd war und ich mit ruhigem Gewissen einen Lesetag einlegen konnte.
Dieses Buch ist natürlich in sich abgeschlossen, es kann ohne Kenntnisse der anderen gelesen werden, aber ich würde trotzdem dazu raten, alle Bücher in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen.
Das Cover gefällt mir wieder sehr gut, es bezieht sich auf den Inhalt und zeigt die Zugehörigkeit zu der Serie.

Fazit:
Geschichtliche Ereignisse verknüpft mit Geschehnissen, die der Fantasie der Autoren entsprungen sind, bereiten mir immer wieder ein großes Lesevergnügen. Ich erfahre, was damals so alles geschehen ist und lerne ebenfalls viel über das alltägliche Leben. Gerne empfehle dieses Buch und natürlich die ganze Serie.
Das Buch kann mit KU gelesen werden.

Beim Verlag und bei NetgalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

#DieHeimlicheHeilerinUndDerErzbischof  #NetGalleyDE

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