Rezension – Schlittschuhglück und Mandelduft

Autorin: Debbie Johnson

Titel: Schlittschuhglück und Mandelduft

Genre: Roman

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 8. Oktober 2018

Seiten: 384

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Heyne Verlag 

Über die Autorin:
Debbie Johnson ist eine Bestsellerautorin, die in Liverpool lebt und arbeitet. Dort verbringt sie ihre Zeit zu gleichen Teilen mit dem Schreiben, dem Umsorgen einer ganzen Bande von Kindern und Tieren, und dem Aufschieben jeglicher Hausarbeit. Sie schreibt Liebesromane, Fantasy und Krimis – was genau so verwirrend ist, wie es klingt.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Als Zoes beste Freundin Kate an Brustkrebs stirbt, stellt das ihre Welt auf den Kopf. In nur wenigen Stunden wird sie von der verrückten Nachbarin, die kaum eine Pflanze am Leben erhalten kann, zu einer Frau, die Verantwortung übernehmen muss. Denn sie ist nun die Erziehungsberechtigte für Kates sechzehnjährige Tochter Martha. Zoe zieht zusammen mit Martha in das kleine Dörfchen Budbury, in der Hoffnung, dass die frische Seeluft und das beschauliche Leben ihnen helfen, Kates Tod zu verarbeiten. Und die beiden haben Glück: Die Menschen dort sind sehr freundlich und haben stets ein offenes Ohr und eine Schulter zum Anlehnen. Als plötzlich Marthas lange verschwundener Vater auftaucht, sind die beiden umso mehr auf die Liebe und Unterstützung ihrer neuen Freunde angewiesen …

Meine Meinung:
Von der Autorin hatte ich schon einige Bücher gelesen und so freute ich mich, als ich dieses mit dem wunderschönen Cover entdeckte. Schließlich suche ich zur Zeit doch ganz gezielt nach Büchern mit weihnachtlichen Covern und entsprechenden Geschichten.
Herzlich Willkommen im gemütlichen Comfort Food Café! – das lese ich in der Umschlagklappe des Buches. Das Café habe ich bereits in den anderen Büchern von  Debbie Johnson kennen gelernt und gleichzeitig die liebenswerten Bewohner des kleinen Ortes Budbury.
Zum Glück hat Zoe diesen Ort und das Café gefunden, als sie überlegte, wohin sie mit ihrer Pflegetochter Martha ziehen soll, denn das Mädchen musste unbedingt die Umgebung wechseln. Zumindest meinte Zoe das, ansonsten würde Martha durch ihr Verhalten und der Trauer über den Tod der Mutter zugrunde gehen.
Nun mag manch einer denken, halt das ist doch kein Weihnachtsbuch. Dem gebe ich recht, das Cover verwirrt einen ebenso wie der Buchtitel. Die Geschichte um Zoe und Martha beginnt im Spätsommer und endet an den Weihnachtstagen. deshalb möchte ich an dieser Stelle noch einmal besonders darauf hinweisen, dass es kein Weihnachtsbuch mit einem netten, vielleicht sogar etwas kitschigem Thema ist. Aber es ist trotzdem ein lesenswertes Buch. Es geht hier um  Trauerbewältigung, Freundschaft, Liebe, Zusammenhalt und Veränderungen. Die Autorin hat ein durchaus ernstes Thema gewählt, es aber auch mit humorvollen Szenen aufgelockert.
Ich freute mich, wieder etwas über mir bereits bekannte Bewohner von Budbury lesen zu können. Jedes Buch ist in sich abgeschlossen und kann ohne Kenntnisse der anderen gelesen werden.

Fazit:
Es war schön, wieder etwas über Budbury und die Bewohner zu lesen, obwohl es für mich kein \“echtes\“  Weihnachtsbuch war. Ich gebe trotzdem eine Leseempfehlung  und freue mich schon auf das nächste Buch im Frühjahr.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken

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