Rezension – Das Weihnachtscafé in Manhattan

Autorin: Katharina Garbera

Titel: Das Weihnachtscafé in Manhattan

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 1. Oktober 2018

Seiten: 304

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: MIRA Taschenbuch

Über die Autorin:
USA-Today-Bestsellerautorin Katherine Garbera hat schon mehr als neunzig Romane geschrieben. Von Büchern bekommt sie einfach nicht genug: ihre zweitliebste Tätigkeit nach dem Schreiben ist das Lesen. Katherine lebt mit ihrem Mann, ihren Kindern und ihrem verwöhnten Dackel in England.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Die ersten Schneeflocken fallen, ein Kribbeln liegt in der Luft, und über die Fifth Avenue zieht der köstliche Duft von Schokoladentorte – das festlich geschmückte Candied Apple Café ist bereit für Weihnachten! Hotelchef Mads Eriksson lässt sich von der besinnlichen Stimmung nicht anstecken. Es ist das erste Weihnachtsfest seit dem Verlust seiner Frau, und seine sechsjährige Tochter Sofia hat zusammen mit ihrer Mutter den Glauben an Santa Claus verloren. Doch als er Iona, die schöne Besitzerin des Candied Apple Cafés, kennenlernt, beginnt Madsʼ gefrorenes Herz zu tauen. Wird er etwa sein ganz persönliches Weihnachtswunder erleben?

Meine Meinung:
Dieses Café hätte ich gerne mal besucht und dort so einige Leckereien probiert. Da dies nicht möglich war, gab ich mich mit den Schilderungen der Autorin zufrieden.
Außerdem lernte ich sehr sympathische Protagonisten kennen, am liebsten war mir die kleine Sofia. Sie hat sehr früh ihre Mutter verloren, nie eine glückliche Weihnachtszeit erlebt und musste mit einigen Problemen fertig werden. Ihr Vater hatte ebenfalls noch nicht alles verarbeitet, sich aber manchmal in meinen Augen sehr unverständlich verhalten und ich hätte ihn am liebsten mal kräftig geschüttelt. Merkt man es? Ich steckte schnell mittendrin im Geschehen.
Obwohl viele Situationen, in denen sich die Beteiligten befanden, in vielen anderen Bücher auch schon behandelt wurden, ist es immer wieder interessant, was die Autorin sich rund um die Geschehnissen einfallen lässt.
So kam es, dass ich Iona, Sofie und Mads gerne beobachtete und hoffte, dass alles ein Ende findet, das mir auch gefallen würde. Es gab ja auch sehr viele lustige Begebenheiten, wo ich gerne Mäuschen gespielt hätte, ob es nun die Party mit den häßlichsten Pullovern war oder oder oder, tja, ich verrate wie immer nicht mehr. Nur soviel, ich war zufrieden.

Fazit:
Ein sehr schönes Buch, in dem alles mögliche miteinander verbunden wurde, Kitsch, Weihnachtsgefühle, Schicksale und Alltagsprobleme.  Es passte alles bestens und gerne empfehle ich das Buch weiter.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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