Rezension – Spätsommerfreundinnen

Autorin: Andrea Russo

Titel: Spätsommerfreundinnen

Genre: Roman

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 3. September 2018

Seiten: 320

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: MIRA Taschenbuch

Über die Autorin:
Andrea Russo (Jahrgang 1968) hat vor einigen Jahren ihren Beruf als Lehrerin aufgegeben, um sich ganz dem Schreiben zu widmen. Sie weiß, dass es im Leben Höhen und Tiefen gibt und denkt, dass zweite Chancen genutzt werden sollten. Und ist überzeugt davon, dass die Wechseljahre dazu da sind, endlich zu sich selbst zu finden. Ihre Buchheldinnen sind so wie sie selbst, Frauen im Spätsommer – der schönsten Zeit des Lebens. Wenn Andrea Russo mal nicht schreibt, findet man sie in der Küche, wo sie gerne den Kochlöffel schwingt. Sie liebt es zuckersüß – so wie die Spätsommerfrauen in ihren Büchern.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Den alten Gasthof in ihrem Heimatort übernehmen und nur noch tun, was sie liebt: Kochen und Backen. In ihrer Jugend war das Jettes Traum. Aber dann hat sie studiert und ist in die Stadt gezogen, hat geheiratet und ihre wunderbare, inzwischen erwachsene Tochter bekommen. Als Jette jetzt erfährt, dass der Wirt des Gasthauses gestorben ist, fährt sie zum ersten Mal nach langer Zeit wieder in den Ort in der Heide, um Abschied zu nehmen. Und plötzlich kehren all die Erinnerungen an damals zurück und mit ihnen Gefühle, die Jette längst vergessen hatte.

Meine Meinung:
Sagt mal ehrlich, verführt einen das schöne Cover nicht dazu, das Buch in die Hand zu nehmen und den Klappentext zu lesen? Mich hat beides neugierig gemacht und ich wollte das Buch gerne lesen. Wobei ich gestehen muss, dass ich mir anfangs nicht sicher war, ob ich das Buch wirklich bis zum Ende lesen wollte, denn es zeichnete sich ab, dass ich diesen Plot in der letzten Zeit schon öfters hatte. Aber ich wollte dem Buch eine Chance geben und es kann ja nichts dafür, dass ich soviel lese und bereits vieles kenne. Außerdem kann keine Autorin das Rad immer wieder neu erfinden, aber sie kann mich überraschen mit neuen Ideen und das hat Andrea Russo gemacht.
Andrea Russo hat mich mit vielen Wendungen in der Geschichte überrascht und so damit auch an das Buch gefesselt. Wie man sich denken kann, wenn der Klappentext gelesen wird, spielt das Thema Kochen und Backen eine sehr große Rolle und es hat mir sehr viel Vergnügen bereitet Jette und ihre Freunde dabei zu beobachten, zumal das eine sehr wichtige Rolle spielen sollte, auf die ich hier aber nicht weiter eingehen werde.

Fazit:
Ein unterhaltsamer Roman, in dem es darum geht, Träume der Vergangenheit umzusetzen und Entscheidungen getroffen werden müssen.  Natürlich gibt es am Ende des Buches tolle Tipps von Jette und Rezepte. Also, Kochfans aufgepasst, es lohnt sich.

Ich möchte mich beim Verlag und bei NetGalleyDe vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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